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                                                                                  was man nach Paraguay mitbringen sollte :-)

 

FÜR ALLE, DIE sICH NOCH EIGENE GEDANKEN MACHEN.

Meine Frau wurde gefragt, wieso denn die vielen Besucher, die zu uns kommen, alle auswandern wollen und hat diese schlichtweg selbst dazu befragt und auf ihrer website die Antworten eingestellt. Es ist äußerst interessant, die tief durchdachten Überlegungen der aus Deutschland auswandernden Menschen zu lesen. Klickt einfach auf den nachstehenden Button und Ihr werdet direkt auf die diesbezüglicher Seite meiner Frau verlinkt.  

 

Schaut mal nach, ob Ihr die Gründe der dortigen Antworten selbst nachvollziehen könnt?   

Eine andere interessante Seite vom lieben Jürgen, einem Besucher von uns, der sich wie viele andere dazu entschloss, unser Nachbar zu werden, empfehle ich unter nachfolgendem Link.

Er beschreibt sehr einfach und treffend seine Entwicklung vom deutschen System in die Freiheit Paraguays und er beschreibt auch sehr treffend seine Erfahrungen in und über Paraguay, doch lest selbst unter.....

Mietwagen nehmen oder keinen Mietwagen nehmen, das ist hier die Frage:

 

Ich werde immer wieder nach Mietwagen gefragt und immer neu erkläre ich mich dazu in meinen Antwortmails, weshalb ich dies heute auf meine homepage setze und in Zukunft darauf verweisen kann, wer es noch nicht gelesen haben sollte:

 

Jeder ist frei, sich einen Mietwagen zu nehmen, doch ich rate davon ab aus folgenden Gründen:

 

Die wenigsten Besucher kennen sich schon aus in diesem Lande und mit den hiesigen Gepflogenheiten und Regeln im Straßenverkehr, fast gänzlich ohne Beschilderung.

 

Die Besucher werden als Ausländer rasch erkannt von den zahlreichen Straßenkontrollen an den Rutas, wo es immer um etwas Schmiergeld geht, um weiterfahren gelassen zu werden. Ansonsten sucht der Polizist einen Grund für's Zahlen und wird was finden, da Ihr die hiesigen Gesetze und Vorschriften nicht kennt. Ihr kennt auch die Höhe der Ahndungen nicht und müsst das blechen, was gefordert wird.

Ihr kennt überdies die Vorfahrtsregeln nicht und es gibt nur sehr selten Beschilderungen. Ihr wisst nicht, ob Asphaltstraßen oder gepflasterte Straßen oder gar Erdstraßen Vorfahrt haben und wann rechts vor links gilt und die Breite der Straße hat auch noch Bedeutung für die Vorfahrt in Verbindung mit dem Straßenbelag.

 

Da es nur auf den wenigen Rutas Beschilderungen gibt, wohin die Straße führt, verfahrt Ihr Euch auf den 90% Erdstraßen in Paraguay garantiert, weil Ihr erstens nichts ortskundig seid und zweitens die Navi-Programmierungen miserabel fehlerhaft sind.

Städte und Asphaltstraßen sind wenigstens einprogrammiert, doch in Städten sind die Einbahnstraßen oft falsch eingegeben.

Allein in unserem Bereich auf dem Lande fehlen nicht nur sehr viele Straßen, sondern es sind Straßen als breite Hauptverkehrsstraßen gekennzeichnet, die dies nie waren und sogar seit 10 Jahren nicht mehr befahrbar sind. Andere Straßenverbindungen sind an völlig falscher Stelle einprogrammiert, sodass Ihr mit Navi niemals zu uns findet. An unserem Grundstück vorbei ist eine angebliche fett gekennzeichnete Avenida Coronel Franco einprogrammiert, die es ebenfalls nicht gibt, außer eine kurzen kleinen Verbindungsstraße ohne Namen. Ich will nicht weiter ausholen, denn Ihr solltet bisher schon erkennen, dass man ohne Ortskenntnisse und mit total fehlerhaften Navi-Programmierungen hier nicht weiter kommt.

 

Ein weiterer Punkt sind die Mietwagen. Einige Deutsche bieten kleine Scheingeländewagen an, mit niedriger Bodenfreiheit und schmalen Reifen mit Asphaltprofil, was sich auf Erdstraßen bei Regen sofort mit Lehm zusetzt und Ihr wie mit glatten Rennreifen umherschlittert und die Reifen durchdrehen wie auf Eis. Im Graben zu landen ist dann kein Kunststück.

Auf den 90 % Erdstraßen kann man auch mit niedrigen normalen Pkw fahren, wenn man die Straßen gewöhnt ist und nicht im oder am Tag nach Regen fährt. Die Einheimischen können fahren und haben Zeit nach Regen einen oder zwei Tage zu warten.

 

Die Besucher aus dem Ausland haben diese Zeit nicht und müssen unter Umständen auch bei Regen fahren, was für einen echten Geländewagen mit grobem Profil auf den Reifen und hoher Bodenfreiheit überhaupt kein Problem darstellt. Doch diese richtigen Geländewagen kosten bei den renommierten Autovermietern wie Sixt und anderen locker 70 bis 100 Euro pro Tag wie in Deutschland. Das wäre mir viel zu teuer. Wer es sich leisten kann und auf Abenteuer aus ist, kann sich ein solches Auto ja mieten.

 

Wer Land und Leute erkunden will, kann das billiger mit einem Taxi tun und hat selbst keinen Fahrstress und zahlt nicht jeden Tag, nur weil der Mietwagen vor der Burg oder vor dem Hotel steht bis zur Heimreise. Einheimische bieten auch geführte Rundtouren nach Wunsch zu Sehenswürdigkeiten an, die Ihr selbst mit Mietwagen kaum findet würdet. Es gibt tolle Sehenswürdigkeiten, die liegen 20 km entfernt von der letzten Bushaltestelle. Da braucht man einen ortskundigen Einheimischen und ist auf eigene Faust aufgeschmissen.

 

Wir hatten schon viele schlaue Besucher, die sich trotz meines Rates ins Mietwagenabenteuer stürzten und hier erst viel verspätet ankamen, oder erst am nächsten Tag mit neuem Suchen und neuen Glück mit der fehlerhaften Navi-Software, wenn sie auch meinen Rat der beiden Anfahrtsbeschreibungen in den Wind schlugen. Manche irrten drei Tage im Lande um uns herum und gaben auf und besuchten uns nie.

 

Wenn Ihr schon einen Mietwagen bucht, wovon ich aus geschilderten Gründen abrate, dann einen wirklichen Geländewagen von einer großen professionellen Autovermietung und nicht bei privaten Deutschen, die mit einem kleinen billigen Pseudogeländewagen Geld verdienen möchten. Diese hatten schon öfter Mängel und Pannen und die Mieter sollten den defekten Wagen auch noch zurück schaffen. Benutzt als Mietwagenpiloten auf jeden Fall die Anfahrtsbeschreibungen von meiner homepage, um bei uns auch anzukommen :-)

 

 

Alles klar? Wer sich gerne auf eigene Faust hier im Lande bei 300 Sonnentagen etwas umsehen möchte, für diesen haben wir zwei Motorräder zur Vermietung bereit stehen, das macht mehr Sinn und ist viel billiger :-)

 

Außerdem nehme ich viele Besucher zur Erkundung der Gegend bei meinen Fahrten in die Stadt zum Einkaufen und zu anderen Grundstücken und Baustellen mit. Es wird Euch keinesfalls langweilig bei uns :-)

 

 

 

 

Tipps, was ein Einwanderer mitbringen sollte und was nicht:

 

Was man nicht mitbringen braucht:

 

In den Städten Paraguays gibt es fast alles, was es auch in Europa gibt. China überschwemmt bekanntlich alle Weltmärkte und so gibt es viel chinesischen Schrott nicht nur in Europa, sondern auch in Paraguay. Es gibt aber auch Markenware und Handwerksmaschinen wie von Makita, die für den südamerikanischen Markt in Brasilien produzieren. Es wird auch die noch bessere Qualität direkt aus Japan importiert und das preiswerter als in Europa käuflich. 

Auch Stihl und Husquarna im Motorsägenbereich produzieren in Südamerika. Möbel lohnen den Transport nicht, zudem gehen alle Pressspanmöbel aus Europa in der Wärme hier schnell kaputt. Es gibt die schönsten Vollholzmöbel natürlich viel günstiger als in Europa.

 

Ein vernünftiges Cross-Motorrad mitzubringen ist nicht schlecht, kleinvolumig und leicht und handlich, doch unterm Strich zu teuer. Hier gibt es verschiedene Modelle dem Namen nach, doch unterscheiden sie sich nur in unwesentlichen Details. Sie kommen alle aus China und haben alle den gleichen Motor in einigen Kubikvarianten bis zu 200 ccm, neuerdings auch als 250 ccm, in der Größe aber noch nicht gebraucht auf dem Markt. 150 oder 200 ccm reichen für die Erdpisten und die langsameren Geschwindigkeiten voll aus.  Die Dinger laufen erstaunlich gut und was kaputt geht, ist äußert billig zu kaufen und die vielen vielen Mopedschrauber arbeiten aus europäischer Sicht eher für ein Trinkgeld. Eine einzige Sache ist bei den China-Bikes ärgerlich: Wenn man nicht ständig fährt und der Sprit 1 bis 2 Wochen im Vergaser steht, dann bildet sich im Schwimmergehäuse ein regelrechter fester Pudding mit der Folge, dass beim nächsten Anlassen der Schwimmer klemmt, die Spritzufuhr nicht begrenzt und gestoppt wird und der Vergaser überläuft und der Motor absäuft. Es gibt also irgendeine chemische Reaktion des Benzins mit dem Aluminium des Schwimmergehäuses, denn diese Sauerei passiert nicht im Blechtank. Es liegt höchstwahrscheinlich nicht am Sprit in Paraguay, sondern an miserablem Aluminium der chinesischen Vergaser, denn dieses Problem gibt es weder bei einem hier gekauften Rasenmäher mit einem Briggs & Stratton Motor und auch nicht bei den wenigen gebrauchten japanischen Bikes auf dem hiesigen Markt, die gebraucht rar und viel zu teuer sind. In Caaguazu gibt es auch Honda neu, natürlich viel teurer als die billigen China-Mopeds, aber sie sind zu kaufen. Das sind spezielle Einzylinder für den hiesigen Markt, keine europäischen Modelle.  Wenn man das Dilemma mit den chinesischen Vergasern einmal weiß, lässt man den Motor ab und zu mal laufen, wenn man nicht regelmäßig fährt, oder lässt den Vergaser mit geschlossenem Sprithahn leer laufen und wenn's doch wieder passiert ist, weiß man, was man 10 min lang zu tun hat, nämlich Vergaser ausbauen und Schwimmergehäuse reinigen und wieder zusammenbauen und dann kann wieder gefahren werden.

 

 

 

Was solltet Ihr noch mitbringen?

 

Eine Eismaschine und zwar keine billige mit Kühlakkus, sondern eine für ca. 150-180 Euro in Deutschland zu bekommen, die einen eigenen Kühlkompressor hat und das Eis selbst friert.  So etwas gibt es hier nicht und das 12 monatige schöne Sonnenwetter und die rund ums Jahr reifenden Früchte laden geradezu ein, Sorbet und Eiskreationen am laufenden Band herzustellen. Vitamine und Aromen direkt aus der Natur pur mit wenig Zucker und erfrischend kalt sind zigfach besser und gesünder als Eis gekauft mit künstlichen Geschmacksstoffen, Emulgatoren, Farbstoffen und viel viel Zucker. Eure Kinder werden sich freuen und Ihr freut Euch über diese Erfrischungen auch mit !

 

 

Bringt Euch Edelstahlofenrohre für zwei oder drei mitgebrachte Zimmeröfen mit. Hier gibt schöne Kochherde wie zu Großmutters Zeiten neu zu kaufen, aber keine Zimmeröfen. Die Paraguayos kennen keine Öfen zum Zimmer wärmen. Wenn es im Winter 20 Grad kalt wird oder einige Nächte noch darunter, dann sieht man die Paraguayos derart eingepackt umher laufen, als kämen sie gerade aus einem Polargebiet. In der Tat frieren auch wir heftig, wenn es mal nur 20 Grad sind. Der Körper stellt sich nach wenigen Monaten auf die 20 - 40 Grad Wärme ein und von diesem Normalzustand abweichend empfindet der Mensch dann 20 Grad oder kühler als sehr kalt und friert. Im Prinzip lebt der Europäer im dortigen mittleren Temperaturbereich von 0-20 Grad und über 20 Richtung 30 wird es ihm heiß und unter null friert er.  In Paraguay lebt man im mittleren Temperaturbereich von 20-40 Grad. Hier wird es einem erst heiß, wenn es über 40 Grad hinaus geht und man friert, wenn die 20 Grad unterschritten werden. Um es dann trotzdem gemütlich im eigenen Heim zu haben, empfehle ich ein paar Zimmeröfen und zwar die billigsten aus dem Baumarkt. Oft gibt es schon für 100 Euro im Angebot sogenannte Werkstattöfen, die sind ideal oder auch die ganz einfachen Stahlöfen mit Sichtfenster für um die 150 Euro (die Preisangaben stammen aus 2013, als wir Deutschland verlassen haben, wie die Preisentwicklung in Deutschland mit viel höherer Inflation als hier fortgeschritten ist, weiß ich nicht), ohne wärmespeichernden Speckstein oder andere Isolierungen, denn hier sind nur einige Nächte im Winter etwas kühler und um dann abends gemütlich zu sitzen, braucht Ihr einen einfachen Ofen, der den Raum sehr schnell aufheizt und dann kann er auch schon wieder ausgehen, wenn Ihr in die Betten steigt. Wärmespeicherung ist absolut überflüssig, die Sonne des nächsten Tages bringt auch im Winter wieder 28 - 30 Grad Wärme. Da es hier keine Zimmeröfen zu kaufen gibt, gibt es folglich auch keine Ofenrohre dafür. Weil Ihr hier keine kaufen könnt, sollten die mitgebrachten und installierten Ofenrohre sehr lange halten und das tun nur Edelstahlofenrohre, die zwar teurer sind als die Blechrohre oder die mit Aluminium versetzten Rohre, doch lohnt sich der Mehrpreis wirklich. Die Wandungen dieser Edelstahlrohre sind auch am dicksten.

 

Nächster Punkt: vernünftige Stereoanlage mitbringen! Die Paraguayos machen viel Musik und laute Musik zu Hause und mit großen Anlagen in Autos, doch kommt alles auch China und hält nicht lange. Unsere hier gekaufte schon größere Stereoanlage hat einige Monate durchgehalten, dann stellen sich zunächst Knopf für Knopf Wackelkontakte ein und als die Endstufe hinüber war, musste ich das Teil zur Reparatur bringen. Garantie kennt man hier kaum. Der Händler ist nicht schuld, wenn die Ware aus China nicht lange hält und so ist es selbstverständlich, dass dieser keine Garantie übernimmt und die Chinesen auch nicht. Das gilt mit ganz wenigen Ausnahmen für alles, was Ihr in PY kauft. Es ist billig hier, aber ohne Garantie. Der Radio- und Fernsehtechniker, der unsere Stereoanlage reparierte, reparierte ca. fünf mal neu auf meine Reklamationen hin, da die Kiste nach seinen Reparaturen anschließend nicht vernünftig funzte oder wieder total ausfiel.

 

Danach habe ich den armen Mann nicht weiter belästigt, der schon so oft umsonst nachgebessert hat und dieses Chinateil nicht richtig reparieren konnte. Ich bestellte mir einen vernünftigen Pioneer Verstärker in Deutschland und nutze von der China-Anlage nur noch die großen Boxen. Habt Ihr eine gute Musikanlage, bringt sie mit, ansonsten kauft Euch eine und bringt sie mit.  Ihr habt hier viel mehr Zeit als im Alltag in Europa und da hört Ihr vielleicht auch gerne mal Musik oder lasst den Ton eines Kinofilms über die Anlage laufen.  Ich habe viel gefragt und bekam von Fachleuten die Auskunft, dass selbst in der Hauptstadt keine Auswahl an guten japanischen Musikbausteinen angeboten wird. Man sieht immer wieder von SONY kleinere tragbare Kompaktanlagen im Verkaufsangebot, doch ist so ein größeres Kofferradio nicht zu vergleichen mit einer vernünftigen Anlage, außerdem traue ich dem Namen SONY hier nicht, da die Chinesen unverfroren viele Markennamen auf ihren Schrott schreiben, ohne dass der hiesige Zoll deshalb etwas beschlagnahmen würde, wenn es Plagiate sind.  Hier gibt es in jeder Hinsicht mehr Freiheit und weniger Staatseingriffe :-)

 

Nun ein Rat für die Elektriker und generell für alle Selbermacher unter Euch und das sind bei Auswanderern zur Selbstversorgung doch die meisten:

 

Es gibt hier keine Lüsterklemmen zur Verbindung in Verteilerdosen. Hier wird lang abisoliert und zusammen gezwirbelt, Isolierband drum und fertig. Das geht einwandfrei und ich habe es auch so gemacht, als meine Lüsterklemmen ausgegangen sind oder ich die passende Größe nicht hatte. Wer allerdings auf Lüsterklemmen steht, muss sich diese ausreichend mitbringen. Schalter, Fassungen, Lampen und Kabel gibt es hier alles, jedoch rate ich dringend Stecker, Kupplungen und Steckdosen mit zu bringen. Die gibt es hier in verschiedenen Preisklassen und mit verschiedenem Aussehen, doch ist eines überall gleich: die stromführenden Klemmen und Stifte der Stecker, Steckdosen und Kupplungen sind allesamt aus schlechtem Material und rosten. Was dann passiert, weiß der Elektriker. Die Verbindung wird schlecht, ein Übergangswiderstand baut sich auf, der Stromverbrauch steigt und die Schadstelle wird heiß und heißer bis das Plastik des Teiles drum herum weich wird und schmilzt. Natürlich könnte auch ein Brand entstehen, doch sind die verwendeten Plastiksorten wenigstens schwer entflammbar. Ich habe schon neue Stecker auf Vorrat gekauft, weil immer mal wieder ausgetauscht werden muss und die Kontaktstifte der neuen Stecker rosteten schon komplett in der Einkaufstüte, als sie einige Wochen auf Reserve gelegt wurden und waren ungebraucht nur noch zum Wegwerfen gut.  Also Stecker und Kupplungen für Kabel und Verlängerungen mitbringen und Steckdosen für Eure ganze Hütte :-)

 

Bring Dir kein Stromaggregat mit. Ich habe mittlerweile auch kleine Zweitaktstromerzeuger hier gefunden, genau die gleichen wie in Deutschland. Auch alle anderen Größen mit Benzin und Dieselmotoren sind erhältlich und es gibt Ersatzteile dazu, anders als für mein aus D mitgebrachtes 5.000 Watt Dieselaggregat, das deshalb über ein Jahr in Reparatur war, weil nicht für Südamerika produziert und demzufolge hier keine Ersatzteile aufzutreiben waren.

 

 

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Das ist das Wichtigste, was mir gerade eingefallen ist. Wenn mir weitere Tipps in den Sinn kommen, ergänze ich diesen Text. Habt Ihr spezielle Fragen, stellt sie mir per mail oder Kontaktformular.

 

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Linktipps

Allerlei aus Paraguay

ist der Titel der Internet-Seite meiner Frau,  erfrischend anders und sehr informativ, ein Besuch lohnt sich immer ;-)

Die Seite für Lebensfreude = Urlaub und oder Landkauf und oder Burgbau      

Die Seite mit Antworten auf Fragen wie:

Wie stehen heute Banken, Großkonzerne und Politiker in Verbindung?

Wieso ist Energie so teuer und Alternativen werden ausgebremst?

Wieso müssen so viele Menschen an Krebs sterben, was sind Chemtrails und so weiter...

Sprache wählen und Film anschauen, das bildet erheblich mehr als die Bild-Zeitung. Wer keine Angst vor der Wahrheit hat, der soll den Film schauen. SEHR WICHTIG !

Hier geht es zu einer anderen privaten homepage von lebenshungrigen Selbermachern, die Ungarn als Alternative zum einengenden bevormundenden Stress in Deutschland gewählt haben. Diese Seite enthält Informationen in vielfacher Ausrichtung und wird ständig aktualisiert. Ist bestimmt ein Besuch wert !