Aktuelle Informationen über Gefahren und Behinderungen

bei der Auswanderung aus dem angeblich freien Land „Deutschland“.

Dies ist ein Krimi aus dem Jetzt mit höchst Brisantem aus der aktuellen Zeit:

 

Diesen Artikel muss ich aus rechtlichen Gründen zu meinem Schutze folgendermaßen kenntlich machen: Es ist ein Bericht vergleichbar eines Krimis eines Insiders, dessen Namen ich nicht bekanntgeben kann, weil mir der Krimi über die heutige Zeit anonym zugespielt wurde und ich setze den Bericht ohne Gewähr und ohne Überprüfung zur Unterhaltung auf meine homepage. Eine darin genannte us-amerikanische Großbank wurde rein zufällig gewählt, um einen authentischen Eindruck zu vermitteln.

 

Jeder Lesende mit wachsendem Bewusstsein mag seine eigene innere Stimme und Rechtleitung fragen, ob der Bericht wahr ist oder nicht und jeder mag seine eigenen Erfahrungen machen und testen, ob der Inhalt des Berichtes wahr ist und kann sich diesen Bericht zu nutze machen, unliebsamen Erfahrungen bei seiner Auswanderung von vornherein auszuweichen.

 

Hier nun der Bericht eines Insiders, der mir zugespielt wurde:

Infolge meiner Hilfestellungen bei Einwanderungen Deutscher, Österreicher und Schweizer nach Paraguay konnte ich die stetig steigend beschlossenen Behinderungen bis hin zu kriminellen Freiheitsberaubungen der letzten drei Jahre miterleben und fasse hier die wichtigsten Punkte zusammen:

 

Paraguay hat nichts gegen neue Einwanderer, hier ist Platz genug im Lande und die Einwanderer bringen Geld ins Land. Das Einwanderungsrecht ist in der paraguayischen Verfassung verankert und es gibt keinerlei Ausländerfeindlichkeit.

 

Die USA haben das Sagen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Paraguay und wünschen kein weiteres deutsches Fußvolk in Paraguay, da sie mit den ungeliebten Deutschen anderes vorhaben.

Diese Information habe ich aus erster Quelle aus dem Obersten Gerichtshof in Asuncion. Es liegen dort derzeit eine Flut von Anträgen aus Deutschland auf direkte Vergabe der paraguayischen Staatsangehörigkeit vor, was rechtlich illegal und kriminell ist, da man vor dieser Antragstellung mindestens 4 Jahre mit der einheimischen cedula hier gelebt haben muss. In Paraguay ist jedoch nichts unmöglich, wie in anderen Ländern der Welt auch, es ist nur eine Frage des Geldes. So kostet der Kauf der Staatsangehörigkeit auf illegalem Wege 25.000 US Dollar, einTrinkgeld für Politiker, Finanz- und Industriebosse aus Deutschland, die sich auf den Absprung vor dem Anpfiff des Bürgerkrieges in Deutschland mit anschließendem Weltkrieg vorbereiten.

 

In Zuge der Verhinderung allzu vieler deutscher Einwanderungen wurden nach und nach folgende Erschwernisse eingeführt, die die Beweglichkeit neuer Deutscher in Paraguay behindern und viele Einwanderungen verhindern sollen.

 

Die „neuen“ Einwanderungsbedingungen auf der homepage Paraguays fordern einen Arbeitgeber, Mindeseinkommen und die Offenlegung von Firmeninternas des Arbeitgebers bis zu dessen Steuerzahlungen, was nichts mit der Einwanderung zu tun hat und kein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer offenlegt. Wer das liest und glaubt, hakt Paraguay als Einwanderungsland als unmöglich ab, unwissend, dass er diese Nachweise und Forderungen überhaupt nicht zu erbringen braucht.

Die Botschaft Paraguays und das Konsulat in Frankfurt verzögern die Legalisierungen der Einwanderungsdokumente oft, damit diese bei Abflug nicht in Händen der Auswanderer sind und hier in Paraguay bei der aktuellen Reise nicht eingereicht werden können. Die Legalisierung, wie der Über-Über-Überbeglaubigungsakt zur vielen Gebührenberechnung heißt, kann in Paraguay nachgeholt werden, also besser die Dokumente nicht in Deutschland legalisieren lassen.

 

Einwanderer brauchen nur ein aktuelles großes Führungszeugnis für Auslandszwecke beglaubigt und eine internationale Geburtsurkunde von der Bezirksregierung beglaubigt. Finden Beglaubigungen durch einen Notar statt, muss eine weitere Beglaubigung vom zuständigen Landgerichtspräsidenten erfolgen, der bestätigt, dass Ihr den Notar nicht erfunden und Siegel und Unterschrift gefälscht habt. Wer verheiratet ist, braucht zusätzlich die beglaubigte Heiratsurkunde, wer geschieden ist und sich der Familienname infolge von Ehen und Scheidungen geändert hat, von der Geburtsurkunde ausgehend, braucht auch ältere Scheidungsurteile und evtl. die aktuelle Heiratsurkunde, um eine lückenlose Historie der Familiennamensänderungen erbringen zu können. Des weiteren braucht man nur noch seinen gültigen Reisepass und mehr nicht.

Alles andere wie Kopien, Übersetzungen, Gesundheitszeugnis und auch die Legalisierung wird in Paraguay viel billiger und unkomplizierter erledigt. Pro Erwachsener oder Ehepaar oder Familie ist der Gegenwert von ca. 5.000 US Dollar in bar mitzubringen und für die Zeit der hiesigen Bearbeitung bis zur Erteilung der unbefristeten Daueraufenthaltsgenehmigung bei einer Bank zu hinterlegen. In derzeit ca. 8 Monaten ist die Bearbeitung durch und man kann diese Sicherheitshinterlegung von der Bank wieder zurückholen und zum Leben verwenden.

 

Sagt bei der Beantragung der internationalen Geburtsurkunde besser nicht, dass Ihr diese für die Auswanderung nach Paraguay beantragt. Neuerdings berichtete eine Familie, die ihre Urkunden mit dieser Begründung beantragte, dass ihr vorgelogen wurde, für Paraguay brauche man eine besondere Ausfertigung, die so schnell vor ihrem Abflug nicht auszustellen wäre und so kamen sie über diese Lüge betrogen ohne Einwanderungspapiere hier an. Lasst Euch nicht verschaukeln und gebt nicht an, wofür die internationale Geburtsurkunde beantragt wird. Notfalls sagt, dass sie für den Aufenthalt oder Arbeit in einem anderen europäischen Land gebraucht wird. Es gibt keine Verpflichtung zu dieser Angabe und auch für Paraguay gibt es keine besondere Bearbeitung, mit Ausnahme der von oben beschlossenen Behinderungen. Auch für Paraguay braucht Ihr nur die einfache Urkunde, die der Sachbearbeiter beim Standesamt auf Knopfdruck auf seinem Computer sofort ausdrucken kann. Alles andere ist gelogen und gewollte Behinderung Eurer Freiheit.

 

Beim Ankommen in Asuncion besorgt Euch direkt in der Hauptstadt eine inländische Sim-Card von Tigo oder besser Personal, denn nur dort gibt es diese noch auf ausländischem Reisepass. Im gesamten Landesinneren hat man die Ausgabe für Deutsche auf deren Reisepass verboten. Eine Filiale eines providers hatte mal eine Woche lang wie früher und wie heute noch für andere Ausländer Sim Cards auf deren Reisepassnummer auch für Deutsche ausgestellt und schon wurden sie von oben stark getadelt und abgemahnt, keinem Deutschen mehr eine Sim Card auszustellen, nur gegen cedula, die es erst frühestens nach 8 Monaten gibt, solange sind die Einwanderer ohne Hilfe sehr behindert. Dasgleiche gilt für den einjährigen Übergangsführerschein, der gebraucht wird, bis man mit der cedula den regulären 5-jährigen Führerschein besorgen kann. Der Einwanderer soll sich nur erschwert bewegen und nicht telefonieren können. Es gibt jedoch Verwaltungen, die entgegen Anweisungen den einjährigen Führerschein gegen Schmiergeld noch ausstellen. Man muss nur Menschen mit Beziehungen und hiesigem Wissen kennen.

 

Die Banken verhindern auf Anordnung von ganz oben in diesem Theater Richtung Neuer Weltordnung jegliche private Überweisungen und Geldabfluss aus Europa nach Paraguay, egal ob aus Deutschland oder sogar der Schweiz. Es werden nur noch Handelsgelder durchgebucht von Firmen- zu Firmenkonto.

Einer Hamburgerin zum Beispiel wurde auf der dortigen Filile der Deutschen Postbank vorgelogen, dass man für ihre Überweisung nach Paraguay ein Spezialformular bräuchte, welches der Bank ausgegangen sei und frühestens in drei Monaten wieder nachgedruckt vorläge. Die Kundin der Deutschen Postbank wollte Geld für ein zuvor in Paraguay ausgesuchtes Grundstück überweisen und durch einen notariell Bevollmächtigten in Paraguay kaufen lassen. Ein Freund informierte sie, dass die Deutsche Bank lüge und sie erneut hingehen und mit der Faust auf den Tisch hauen soll, dass die Information eine Lüge sei und die Überweisung verlangen solle, was sie tat und siehe da, es war kein ausgegangenes Spezialformular mehr nötig, sondern das normale Formular für eine Auslandsüberweisung reichte. Die Kundin füllte es aus, reichte es ein und schaute Tag für Tag online in ihre Kontoauszüge und vermisste die Abbuchung dieser Überweisung. Nach einigen Tagen telefonierte sie mit der Filiale mit der Auskunft, sie würde ein Schreiben von der Direktion erhalten, was dann auch kam mit dem Inhalt, „wir können Ihre Überweisung nach Paraguay leider nicht ausführen, da Ihre Unterschrift darunter nicht 100% identisch ist mit der hinterlegten bei Eröffnung des Kontos“, was niemals notwendig ist. Kein handschriftlicher Namenszug ist wie der andere, nur müssen wesentliche Merkmale wieder zu erkennen sein. Bei anderen Überweisungen akzeptierte und aktzeptiert die Bank die natürlich unterschiedlichen Schriftzüge, die nur bei Verwendung eines Unterschriftenstempels gleich sein können. Sie solle sich die Arbeit eines neuen Postidentes mit neuer Unterschrift machen, was sie tat und anschließend die Überweisung nach Paraguay erneut aufgab und wieder wartete sie vergeblich auf die Abbuchung auf ihrem Kontoauszug und erneut erhielt sie einen Brief der Postbankdirektion mit sehr unkreativ gleichem Inhalt. Man entschuldigt sich erneut, die Überweisung nach Paraguay auch nach neuem Postident nicht ausführen zu können und die Kundin solle ein weiteres drittes Postidentverfahren über sich ergehen lassen.

 

Der Freund riet ihr nun eine gewaschene Beschwerde an den Vorstand zu formulieren und mit Rechtsanwalt zu drohen, was sie tat und daraufhin wurde ihre Überweisung plötzlich doch ausgeführt und auf den Weg geschickt. Da das korrupte Bankensystem weltweit einigen Wenigen gehört, ging die Überweisung zwar ab, wurde aber nie auf dem Empfängerkonto gutgeschrieben, sondern in Asuncion aufgehalten. Obwohl es eine rein private Überweisung war, sprühen die Banken sozusagen voller privater Ausfragerei, weshalb, wofür, warum und so weiter und so sollte der hiesige bevollmächtigte Makler alle möglichen Nachweise erbringen, um die Gutschrift auf seinem Konto zu erhalten. So verlangte man von ihm z.B. eine notarielle Bestätigung, dass er bevollmächtigt sei, für den deutschen Kunden ein Grundstück zu erwerben und in anderem Falle wrude zusätzlich ein notarielles Kaufangebot des Verkäufers des Grundstückes gefordert und etliches mehr. Als der Makler alles Geforderte nachwies und mittlerweile drei Monate seit Kaufabsicht vergangen waren und der Landverkäufer nicht länger warten wollte, bestellte man den Makler wieder nach Asuncion mit der Nachricht, er könne die verschiedenen eingegangenen Gelder nun bekommen. Als er in Asuncion vorsprach, erklärte man ihm lapidar, dass er umsonst gekommen sei, weil alle Überweisungen wieder nach Deutschland zurück gebucht worden wären. Statt Entschuldigungen des Bankensystems, klare Überweisungsaufträge nicht ausgeführt zu haben, sondern illegal verhindert zu haben, bekamen alle deutschen Bankkunden je ca. 180 Euro Kosten abgebucht für diese nicht erfolgten Überweisungen.

 

Zur Deutlichmachung, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sei noch ein weiterer Fall einer Schweizerin kundgetan: Sie reiste seit einigen Jahren durch die Welt mit Zustell-Postadresse für evtl. Bankpost in der Schweiz. Sie hatte online-banking und Telefon-banking vereinbart und eine Freundin in der Schweiz zusätzlich mit einer ordentlichen gültigen Bankvollmacht ausgestattet.

 

Nun wollte sie 150.000 Euro für ein Grundstück in Paraguay überweisen und ihre schweizerische Bank missachtete sowohl das vereinbarte online banking wie auch das Telefonbanking. Ihr Auftrag der privaten Geldüberweisung nach Paraguay wurde einfach nicht ausgeführt. Die Bankkundin schickte daraufhin ihre bevollmächtigte Freundin zur Bank, ihre Überweisung vor Ort zu tätigen und zu unterschreiben und auch diese offiziell Bevollmächtigte wurde von der Bank irgnoriert. In einem Beschwerdetelefonat der Schweizerin frug ihre Bank völig absurd, wer denn die Bevollmächtigte überhaupt sei, es wäre doch keine Verwandte der Kundin, was vollkommen substanzlos ist. Es braucht überhaupt keine Verwandte zu sein, sondern jeder rechtfähige Volljährige kann mit einer Vollmacht bedacht werden, die die Bank ja selbst akzeptiert hat bei der Erfassung und Vergabe der Vollmacht. Nach diesen drei Rechtsbrüchen flog die Schweizerin von Paraguay mit einem teuren Ticket in der Weihnachtszeit nun selbst in die Schweiz und hatte ein Schreiben dabei über das Grundstücksangebot, welches sie kaufen wollte. Sie hatte Angst, vom Zoll unliebsame Fragen gestellt zu bekommen, wenn sie mit viel Bargeld unterwegs wäre, doch der Zoll frug letztlich überhaupt nichts Privates, sondern ihre Bank wollte ihr Geld nicht auszahlen, ohne genau zu wissen, wofür sie ihr privates Geld abheben und was sie damit machen wolle? In der Überzeugung, dass sei ihre Privatsache und die Frage wäre unangebracht, antwortete sie „das verschenke ich armen Kindern in Paraguay“, worauf ihr entgegnet wurde, dann bekäme sie heute kein Geld, es müsse erst geprüft werden, ob dies ein Auszahlungsgrund sei. Die Kundin stotterte schnell hinterher, ob die Banker denn keinen Spaß vertragen könnten und schob nach, dass sie ein Grundstück kaufen wolle und zeigte das Schreiben, welches sie eigentlich für den Zoll erbeten hatte. Daraufhin wollte man ihr statt 150.000 Euro nur 50.000 Euro auszahlen mit der angeblichen Begründung, da sie keinen Hauptwohnsitz in der Schweiz mehr habe. Auch dieses wurde niemals Vertragsgegenstand zwischen der Kundin und der Bank und war der letzte verzweifelte Versuch einer großen Schweizer Bank, ihrer Kundin ihr Geld zu verwehren. Mit einigem Aufstand erhielt sie dann doch ihre 150.000 Euro und erhielt nach einigen Wochen die Forderung ihrer Bank zugestellt, dass sie nun gefälligst nachweisen soll, dass sie wirklich ein Grundstück mit dem ausgezahlten Geld gekauft hätte, sonst hätte sie sich das Geld sozusagen betrügerisch erschlichen. Ist das nicht der Hammer?

 

Bis zur verordneten Blockade konnte man in Paraguay außer bei einer regulären Bank auch ein Unterkonto als Mitglied einer landwirtschaftlichen Cooperative machen. So hatte die Cooperative Carlos Pfannl ein Konto bei der Banco Continental und man konnte private Überweisungen dahin richten und musste im Verwendungszweck den eigenen Namen mit der Unterkontonummer angeben und dann buchte die Cooperative eingehende Überweisungen auf die Unterkonten ihrer Mitglieder weiter. Im Zuge der Blockade privaten Geldabflusses aus Deutschland nach Paraguay verbot die Banco Continental von heute auf morgen diese bisherige Praxis und verlangte, dass zur Gutschrift auf das Konto der Cooperative im Verwendungszweck stehen müsse, ausschließlich für die Cooperative selbst, da reine Geschäftsgelder von der Blockade ausgeschlossen sind. Die Cooperative meldete diese negative Entwicklung ihren Mitgliedern und dass sie rasch versuchen will, eine andere Bank zu finden, die die bisherige Verfahrensweise noch mitmacht, die Frage ist dann nur, wie lange. So wurde auch dieser Überweisungsweg gezielt gestört und verhindert.

 

Mit diesen drei stellvertretenden Geschichten einer deutschen und einer schweizerischen Bank und einer paraguayischen Cooperative soll zum einen verdeutlicht werden, dass private Überweisungen nach Paraguay komplett blockiert werden. Zum anderen soll darauf aufmerksam gemacht werden, warum die Banken sich heute solche private Ausfragereien und Frechheiten erlauben können.

 

Die Antwort ist ganz einfach. Bankkunden dieser Welt unterschreiben keine Verwahrverträge ihres Geldes mehr bei Eröffnung irgendwelcher Konten, sondern über stetig veränderte AGB ist heute die Täuschung an die Kunden vollzogen, diese immer noch glauben zu lassen, ihr eingezahltes Geld sei immer noch ihr Geld. Dem ist jedoch nicht so, sondern es ist ein Programm einer breit angelegten Enteignung. Wenn heute jemand Geld auf irgendein Konto einzahlt, verliert er sein Geld, es ist nicht mehr Geld des Kunden, wenn es in Händen der Bank ist. Die Übergabe an die Bank wurde in hochbrisant komplizierten Formulierungen nur für Volljuristen erkennbar von einem Verwahrvertrag in einen Kreditvertrag gewandelt. Das heißt, der Kunde zahlt sein Geld bei einer Bank nicht zum Verwahren ein, sondern er vergibt an die Bank einen Kredit. Wenn die Bank Kredite an Kunden vergibt, schreibt sie dem Kunden genau vor, wann unter welchen Umständen mit wieviel Zinsen zurück zu zahlen ist und wenn nicht, mit welchen Konsequenzen der Kreditnehmer bestraft wird. Der Kunde, der getäuscht nur denkt, sein Geld in Verwahrung zu geben und dem ein Kreditvertrag völlig unbewusst ist, was auch so gewollt ist und so sein soll, der vergisst deshalb mit der Bank zu vereinbaren, dass er seinen Kredit jederzeit wieder abrufen kann oder andere mögliche Konditionen. Da die Vereinbarung über die Rückzahlung vollends fehlt, obliegt es der Bank selbst zu entscheiden, wann und unter welchen Umständen sie bereit ist, den Kredit von sich aus an den Kunden zurück zu zahlen. Jeder Bankkunde ist heute also der absoluten Willkür der Banken ausgesetzt, ob sie sein Geld je zurück zahlen oder nicht. Aus diesem rechtlichen Hintergrund sind dann die privaten Ausfragereien verständlich, die es früher nie gab, wenn ein Kunde größere Summen überweisen oder abheben will. Damit ist rechtlich vorgesorgt, dass zum Tag X, wenn Bürgerkriege oder anderes oder mal wieder ein Bankenzusammenbruch oder Börsencrashs organisiert werden, von heute auf morgen kein Geld mehr ausgezahlt wird, weil die Banken entsprechend den unterschriebenen AGB selbst entscheiden, wann sie unter welchen vom Kunden abgefragten Beweggründen wieviel zurück zahlen. Informiert Euch auch im Internet über diese groß angelegte kriminelle Täuschung aller Banken.

 

Das Programm zur Verhinderung von Auswanderungen nach Paraguay geht noch weiter, als nur plötzlich nicht mehr mögliche Überweisungen, nicht mehr mögliche Käufe von handy-Karten, nicht mehr mögliche Übergangsführerscheine und mehr, sondern die Banken haben sich zu einem Netz verbunden, willkürlich die Nutzung Eures eigenen bar mitgebrachten Geldes zu beschneiden. Bis vor etwa 2 Jahren konnte man bei Banken bei deren ungünstigen Wechselkursen wenigstens noch jede mitgebrachte Summe Bargeld in Guaranies tauschen. Das wurde plötzlich geändert in die absolut die persönliche Handlungsfreiheit einschränkende Vorgabe, nur noch pro Kopf und Dreimonatszeitraum höchstens 2.000 Euro zu tauschen. Beim Tausch wird der Reisepass des Tauschenden eingescannt und im System unter den Banken gespeichert, damit alle Banken informiert sind und niemand bei einer anderen Bank mehr tauschen kann, wenn die 2.000 Euro Tauschsumme erreicht sind. Auf die Frage, wie sich Einwanderer denn mit 2.000 Euro ein Grundstück kaufen sollen, entgegnen die Banken, dass dies nicht ihr Problem sei. Sie verursachen aber die Blockade, privates Geld in die Landeswährung zum Kauf hiesiger Grundstücke zu wechseln. Ein Banker hielt mir einen US-Dollarschein hinter seiner Panzerglasscheibe hoch mit der Erklärung, dass darauf alles hinaus laufen soll, eine Währung, ein totalitäres Weltregime unter Führung der USA. Selbst der kleine Bankangestellte in Paraguay weiß besser Bescheid, wo der Hase in der Weltpolitik langläuft als die meisten Deutschen in Deutschland, die absolut mediengläubig immer noch absurden Verschwörungsverunglimpfungen glauben, wenn jemand die Wahrheit sagt oder schreibt.

 

Es gibt bei Banken also keine Tauschmöglichkeit mehr für größere Summen als 2.000 Euro, doch es bleiben die offiziell noch erlaubten und angemeldeten Wechselstuben, die Geld normalerweise aus allen Währungen zu besseren Kursen als die Banken tauschen, ohne Limit und ohne persönliche Ausfragerei und völlig anonym ohne Einscannen eines Reisepasses. Das sind genehmigte Wechselstuben und nicht zu Verwechseln mit dem Schwarzgeldtausch auf der Straße, worüber viel betrogen wird und auch Falschgeld verteilt wird. Bei den Wechselstuben werden alle Geldscheine angenommen wie sie sind, auch mit Beschädigungen, die im Geldbetrieb unvermeidbar sind. Als die Banken noch größere Summen getauscht haben, hatten sie dennoch die Schikane im Programm, viele Geldscheine mit minimalsten Beschädigungen abzulehnen. Einer Einwanderin wurden dadurch viele 500er Euroscheine nicht getauscht und es blieben noch 5 Scheine übrig, auf denen man die Beschädigung buchstäblich mit der Lupe suchen musste. Die Bankangestellte wollte auch diese nicht tauschen, so sei ihre Anweisung, und ging auf meine Bitte hin mit den Scheinen ein Stockwerk höher zum Filialchef, der die Annahme der Scheine ebenfalls verweigerte. Daraufhin sagte ich, dann müssen wir die Guarani-Scheine erst mal auf minimalste Beschädigungen kontrollieren, ob wir diese im Tausch akzeptieren oder ob diese auch als wertlos anzusehen seien, worauf die Bankanggestellte erwiderte, dass sei ja etwas anderes, gemeint war, dass die Bank willkürlich machen kann was sie will und der Kunde immer der Dumme ist und ganz klar und offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen wird und zudem völlig überflüssig, denn rechtlich hat jeder Geldschein immer noch die volle Gültigkeit seines Wertes, wenn über die Hälfte des Scheines vorhanden ist. Kleine beschädigte Ecken oder kleine Risse heben niemals den Wert eines Geldscheines auf.

 

Wenn der Auswanderwillige sein Erspartes von seiner Bank mit mehr oder weniger Schwierigkeiten wieder zurück erhalten hat, dann kann er dieses derzeit noch legal nach Paraguay schaffen, indem er das Geld einfach bar mitbringt. Summen über 10.000 Euro müssen beim Zoll vor der Ausfuhr aus Europa angemeldet werden, mehr nicht. Das Schnüffelformular könnt Ihr Euch vorher besorgen oder downloaden und zu Hause ausfüllen und am Flughafen nur abgeben. Es gibt keine andere Lösung als das eigene Geld bar mitzubringen. Habt keine Angst, keiner der anderen Mitreisenden weiß von Eurem Geld, das in größeren Scheinen überhaupt nicht aufträgt und an verschiedenen Stellen versteckt werden kann. Bauchgeldgürtel sind auch sehr beliebt, außen normaler Gürtel und innen Reißverschluss zum Einfalten der Scheine.

 

Bisher konnten 500er Euroscheine problemlos in beliebiger Summe getauscht werden, doch aktuell im Oktober 2018 will plötzlich niemand mehr Euro kaufen in Paraguay. Das Tauschen geht wie erklärt nur noch über Wechselstuben und diese müssen Abnehmer haben, die mit den Euros spekulieren oder in Europa einkaufen oder anderes mehr, doch die Insider, die große Eurosummen bisher aufkauften, wissen wohl mehr als wir, dass der Euro vielleicht bald den Bach runter gehen wird oder anderes bevorsteht, weshalb derzeit nur noch sehr kleine Eurosummen getauscht werden können. Tauscht deshalb Eure Euros in Europa gegen US Dollar, die hier dann wieder in Guaranies getauscht werden. Dies ist ein aktuell sehr wichtiger Rat !

 

Das Mitnehmen des eigenen Geldes auf Reisen plant die EU in einem neuen Gesetz zu verbieten, woran gerade gearbeitet wird. Das kommt quasi einer Enteignung gleich. Geld auf der Bank ist nicht mehr Dein Geld und die Bank entscheidet, wann Du unter welchen Umständen wie viel davon zurück erhälst und wenn Du Dein Erspartes per Gesetz unter Strafe gestellt nicht mehr in bar bei Dir tragen darfst, bist Du enteignet und kannst mit Deinem Geld nichts mehr anfangen, kannst es auf keinen Fall mehr legal in ein anderes Land bringen, wohin das System Deine Überweisungen nicht mehr ausführt.

 

Das Programm der Erschwerung bis Verhinderung von Auswanderungen von Deutschland nach Paraguay umfasst nicht nur die beschriebenen Erschwernisse in Paraguay und die Dreistigkeit, nach Paraguay keine privaten Überweisungen mehr auszuführen, sondern es geht weiter mit schweren Attacken gegen das Menschengrundrecht der Reisefreiheit.

 

Wie ist das zu verstehen?

Ein paar Beispiele: Ein Marc S. buchte einen one-way-Flug nach Asuncion, weil er nicht mehr zurück wollte nach Deutschland. Man muss wissen, dass manche Reisezielländer ein Rückflugticket vorschreiben, wozu Paraguay nicht zählt. Wer das am Flughafen nicht weiß, der hat viele Computer zur Verfügung, um diese Information abzurufen.

Als die Fluggäste einsteigen sollten, hielt man den Marc S. fest mit der gelogenen Begründung, sein Ticket sei nicht gültig. Auf die Frage warum nicht, der Flug existiere und er habe bezahlt und sein Ticket ausgedruckt, erhielt er die Gegenfrage, ob er sein Ticket in Paraguay gekauft hätte. Er verneinte, er habe das Ticket selbstverständlich in Deutschland gekauft, er wolle doch erst nach Paraguay reisen und könne dieses nicht in Paraguay gekauft haben. Daraufhin die Antwort, dass Tickets nach Paraguay in Paraguay gekauft sein müssten. Nach schier endloser Debattiererei wich das Flughafenpersonal, bzw. die Bundespolizei von dieser Lüge ab und tischte eine andere Lüge auf: Nach Paraguay müsse er ein Rückflugticket besitzen und er habe nur ein one way Ticket gekauft und das sei ungültig. Der bezahlten Lügenbande am Flughafen genügte auch keine Erklärung, dass die Fluggesellschaften doch kein gesetzwidriges Ticket verkaufen, womit man gar nicht fliegen dürfe, das wäre ja Betrug. Egal, er wurde solange festgehalten, bis sein Flieger gestartet war und erhielt bis heute keinen Schadenersatz für diesen krassen Menschenrechtsverstoß der verwehrten Reisefreiheit und des Kidnappings, bis der Flug gestartet und verpasst war.

 

Von dieser Staatswillkür und Polizeigewalt absolut überrascht bekam der Reisewillige erst mal Fieber und erkrankte durch diesen Schock, doch eine Woche später kaufte er sich ein neues Rückreiseticket, natürlich nicht in Paraguay, sondern in Deutschland gekauft und mit diesem flog er dann nach Paraguay und kehrte bislang nicht mehr nach D zurück.

 

Kurz später kamen eine Mutter mit ihrer erwachsenen Tochter in Paraguay an, die ebenfalls auf deutschem Flughafen vor der Weiterreise nach Paraguay aufgehalten werden sollten, trotz Rückreiseticket! Sie berichteten, dass auch andere Deutsche aus den Reihen gezogen wurden, die nach Paraguay reisen wollten und dass sie selbst einen Riesenaufstand machten, ihren Flieger zu bekommen. Sie hatten ein Rückflugticket und bestanden auf den Flug und zeigten ihre vorbereiteten Einwanderungspapiere, die sie in Asuncion einreichen wollten, Nach ihrem heftigen Durchsetzen ihres Reisewunsches ließ man sie fliegen, doch erzählten sie nicht zu wissen, ob die anderen rausgefilterten Reisenden nach Paraguay ihren Flieger noch erreicht oder verpasst hätten.

 

Aktuell kam eine 7 köpfige Familie A. in Paraguay an, die völlig unüblich auf deutschem Flughafen offiziell angesprochen wurde, dass sie doch bestimmt nicht mehr zurück kommen wolle, was der Familienvater mündlich bestätigte, doch auch darauf verwies, dass sie ein Rückflugticket für 7 Tage später hätten. Darauf entfernte sich der „Beamte“ und sprach mit seinen Kollegen im Hintergrund und die Familie konnte mithören, wie sie sich besprachen, dass die Familie ja Rückflugtickets besäße und sie deshalb nichts machen könnten. Man ließ sie fliegen.

 

Doch zeigt dieses wie auch der verhinderte Flug von Marc S., dass es ganz offentsichtlich eine Anordnung gibt, Auswanderwilligen mit einem erlaubten und gültigen one way Ticket nach Paraguay trotzdem an der Ausreise über irgendwelche Lügengeschichten zu hindern. Weiterhin zeigt dieses Beispiel, dass es offensichtlich Beobachtungen und Bespitzelungen gibt und der Familienname dieser Familie auf einer „schwarzen Liste“ von Auswanderwilligen stand, denn wie sonst könnte die Familie von „Offiziellen“ in dieser Weise erkannt und angesprochen werden, dass sie auswandern wolle und bestimmt nicht mehr zurückkehren wolle nach Deutschland. Die Familie war von anderen Fluggästen mit Gepäck nicht zu unterscheiden und hielt kein Schild in die Luft, „wir sind die Auswanderer nach Paraguay“.

 

Das alles sind so unglaubliche Geschichten und Vorgänge heute in Deutschland, die an DDR-Zeiten erinnern, in welchen deren Bürger gleichfalls die Reisefreiheit vom System willkürlich beschnitten wurde.

 

Hier sei also der dringende Rat erteilt, auch für den letzten Flug von Deutschland in eine freiere und gesündere Welt zum Schein immer ein Rückflugticket zu kaufen, um an diesen Maßnahmen eines Polizeistaates, der gar kein Staat ist, vorbei zu kommen. Da die Anordnungen speziell für Paraguay gelten, sei auch die Möglichkeit kundgetan, einen Hin- und Rückflug nach Brasilien zu wählen, von wo man aus weiterbuchen kann nach den paraguayischen Flughäfen Ciudad del Este oder Asuncion oder man fliegt nach Brasilien direkt zum brasilianischen Flughafen Foz do Iguazu und ist somit direkt an der Grenze zu Paraguay und reist per Bus oder Taxi über die Brücke der Freundschaft nach Paraguay weiter. Dabei ist darauf zu achten, sich selbst an der Grenze für den Einreisestempel in seinen Reisepass zu melden, ohne den es später Schwierigkeiten geben wird.

 

Nach dem sich schon seit drei Jahren Bundestagsabgeordnete, Landgerichtspräsidenten, SEK-Spezialisten und Prominente ihr Fluchtdomizil in Paraguay sichern, soll in diesem Enthüllungsbericht nicht unerwähnt bleiben, was ein SEK Beamter in Paraguay bereits 2017 sagte: „es liegen fertige Pläne in deutschen Verwaltungsschubladen, die Deutschen aus Deutschland zu vertreiben. Zu dieser „Reinigung“ würde am Schluss polnische Polizei eingesetzt.“ Letzeres ist mir logisch aus zwei Gründen: erstens wachen immer mehr Deutsche auf und fragen nach einem Friedensvertrag, da Deutschland völkerrechtlich aktuell immer noch im Krieg mit den USA und anderen steht und von den USA als Schurkenstaat geführt wird und besetzt bleibt. Zu diesem Thema sind genug Bücher geschrieben, Gutachten erstellt und das Internet ist voll vom Hochverrat von Kohl und Genscher und anderen am deutschen Volk. Ein großer Teil des Deutschen Reiches wurde durch die Kapitulation durch die Wehrmacht übergangsweise unter polnische Verwaltung gestellt, für einen anderen Teil wurde das Verwaltungsgebilde DDR geschaffen und wieder für einen anderen Teil das Verwaltungsgebilde BRD, bis es einen Friedensvertrag gegeben hätte. Wenn das deutsche Volk mehr und mehr erkennt, wie es am Nasenring der ganzen Welt vorgeführt und ausgebeutet wurde und wird, so gibt es die zunehmende Gefahr einer ehrlichen nicht korrupten nicht durch die USA bezahlten Gruppe Menschen, die für die Deutschen endlich einen Friedensvertrag aushandeln könnten und dann müsste Polen die nur in Verwaltung übertragenen deutschen Gebiete wieder abtreten, wozu sie keine Lust haben und deshalb gerne bereit sind, lieber die bösen Deutschen zu vertreiben. Ein weiterer Grund ist, dass Polen längst als neue Heimat der Juden als Ausweich zu Israel auserkoren wurde und die gesamte polnische Regierung bereits aus Juden besteht. Dass Juden Deutsche vertreiben wollen, weil Deutsche auch mal Juden vertrieben haben, ist ebenfalls einleuchtend.

 

In Kürze wollen die UNO-Mitgliedsstaaten in Marokko beschließen, Europa offiziell mit 244 Millionen islamischen Migranten zu fluten, wovon alleine Deutschland 80.000.000 aufnehmen soll. Das ist der vertragliche Untergang des abendländischen Kulturgebietes, doch damit nicht genug, denn man entsorgt sich gleichzeitig von vielen Millionen dieser Migranten und der Europäer gleichzeitig, da sie in Europa zusammengepfercht und für Unruhen sorgend auch Bürgerkriege geplant sind und ausgelöst werden im Programm der allgemeinen Reduzierung der Menschheit von 7.500.000.000 auf nur noch überschaubare und leicht kontrollierbare 500.000.000 unter der „Neuen Weltordnung.“ Die Programme werden nicht versteckt, sondern überall offen kundgetan. Aufgewachte wissen längst darüber bescheid.

 

Beispielsweise sprach im letzten Jahr in Mainz ein deutscher SEK Beamter zu seinem deutschen Freund, der auch nach Paraguay auswandern will und unter anderem Sportschütze ist, „Du hast doch Waffen, verkaufe sie lieber jetzt, dann bekommst Du noch Geld dafür. Man wird Dir von der Verwaltung bald Deine erlaubten registrierten Waffen ohne Entschädigung abnehmen. Wenn es losgeht (Bürgerkriegsanpfiff), dann nimm Deine Familie und verlasse sofort die Stadt. Flüchte nicht nachts, denn nachts werden die eigenen Leute auf alles was sich bewegt schießen, also auch Deutsche auf Deutsche. Lauft bei Tag weiter und benutzt Nebenstraßen und hängt Euch was Weißes über, damit Ihr als unbewaffnete Zivilisten zu erkennen seid.“

 

Ist das nicht ein ungeheuerliches Gespäch heute in Deutschland zwischen zwei Freunden, wo der SEK Mann seinem Freund einen vermeintlich guten Rat erteilen will? Ich weiß nicht, welcher Gehirnwäsche der SEK Mann unterzogen wurde, um diesen Verein nicht sofort zu verlassen und nicht zu erkennen, welches Volksabmetzeln geplant ist. Ich riet dem Freund M. aus Mainz sofort, was er stattdesssen machen soll. Der einzige richtige Rat seines SEK-Freundes war, die Stadt sofort zu verlassen, solange er dies noch lebend schafft, doch in allen anderen Punkten macht er besser das Gegenteil vom SEK-Rat: Er soll seine legalen Waffen nicht verkaufen oder abgeben, um sich und seine Familie legitim und in Notwehr verteidigen zu können. Auch solle er keinesfalls bei Tag mit einem weißen Tuch als perfekte Zielscheibe offen über Straßen laufen, dann wird er sofort erschossen, sondern er muss sich mit seiner Familie nachts unerkannt weiterbewegen.

 

Solche Ratschläge heutzutage in Deutschland, in Mainz, von einem Freund zum anderen, sind so ungeheuerlich, dass man wirklich nicht auf diese Zustände warten sollte, die beschrieben werden unter „wenn es losgeht“ und man sollte seine Koffer besser jetzt packen, wo es trotz erheblicher Behinderungen noch möglich ist auszureisen und zuvor an sein Geld zu kommen.

 

Eine weitere Behinderung der Banken in Paraguay, das freie Leben von Selbstversorgern und Individualisten zu torpedieren ist die Tatsache, dass seit diesem Jahr keinem Deutschen mehr ein Konto eröffnet wird, auch mit erteilter cedula nicht. Die deutsche Botschaft in Asuncion arbeitet meines Wissens mit 5 Angestellten und auf der us-amerikanischen Botschaft sollen 2.000 Angestellte arbeiten. Was machen so viele US-Amerikaner in diesem kleinen Paraguay mit so wenig Einwohnern? Alles unterlaufen, auf ihre Spur bringen, den Präsidenten stellen, nachdem der Präsident Lugo über eine schlechte Presse entmachtet wurde, der bis dahin die US-Amerikaner am Regieren und Bestimmen in Paraguay gehindert hatte. Es wurde ein USA Freund als neuer Präsident ins Amt gehoben, der den USA sofort das Ölbohren im Chaco erlaubte wie auch andere Bodenschatzausbeutungen, der dem üblichen Programm zur Versklavung ganzer Staaten zustimmte durch Kreditaufnahmen bei der Weltbank, der gegen sein Volk die Preisbindung an Tankstellen zur Füllung der Ölkonzernkassen freigab und vieles andere mehr. Unter anderem werden nun nur noch private Konten eingerichtet, wenn ein Arbeitgeber und ein monatliches Mindeseinkommen nachgewiesen wird.

Die USA mögen nur integrierte Arbeitssklaven und keine eigenverantwortlich lebenden Individualisten und Selbstversorger.

Übrigens ist es seit April 2018 auch mit dem sauberen blauen Himmel und echten Wolken über Paraguay vorbei. Die chemtrails wurden und werden über HAARP Impulse von Brasilien und Argentinien über Paraguay verschoben, da über Paraguay viel zu wenig Flugverkehr herrscht, um das Gift mittels Zivilmaschinen auszubringen. Ein anderer plötzlicher nie dagewesener Flugverkehr würde zu sehr auffallen. Resultat ist in diesem Jahr ein völlig anderes Wetter, ein viel kälterer und viel längerer Winter durch das Verhängen der Sonne und mehrmals flächendeckender Bodenfrost nahe des Äquators! Erst wurde eine monate lange Dürre produziert, dass die Bäume der Wälder alles ihre Blätter abwarfen zum Überleben und selbst der Waldboden bis in 2 m Tiefe staubtrocken war und anschließend wurde Paraguay bis heute mit wochenlangem Regen geflutet. Diese homepage wird bald Bilder veröffentlichen, auf denen ganz neue Gebilde am Himmel zu sehen sind, die von „normalen“ bisherigen chemtrails total abweichen und gleichfalls nichts mit natürlichen Wolken zu tun haben.

Wenn Ihr Euch auch in Paraguay nicht durch Aluminium und anderen Schwermetallen und auch über das gefährliche Glyphosat zusammen mit den chemtrails ausgebracht nicht vergiften lassen wollt, dann bringt Euch unbedingt eine Harmonisierungsanlage mit, auch chembuster genannt, eine Art großer Kondensator, der natürliche Erdenergien in die Luft abgibt und dort für Säuberung unnatürlicher Zustände sorgt.

 

Bei der Gelegenheit kann ich Euch mal erklären, wie die USA die perfekte Geldwäsche betreiben, die sie anderen auf der Welt verbieten und sogar über diese Scheinheiligkeit und Doppelmoral zig Kontrollgesetzen und mehr in ihren kontrollieren Staaten durchdrücken. Kunden eines mir bekannten Grundstücksmaklers nutzten diesen Weg in Verzweiflung, ihr Geld nicht mehr nach Paraguay überweisen zu können in gleichzeitiger Angst, mit viel Geld selbst zu reisen. Sie besaßen kein Schwarzgeld, nur ehrlich erarbeitetes versteuertes Geld und über diesen Weg über die USA selbst gibt es natürlich keine verhängte Überweisungssperre und keinerlei Fragerei seitens der absendenden Bank und auch keine zeitliche Verzögerung, wie es auf dem früheren „normalen“ Überweisungsweg üblich war, um mit dem Geld zwischenzeitlich Spekulationsgewinne einzufahren, denn als die „normale“ Überweisung noch möglich war, dauerten Überweisungen von 1-2 Wochen bis zu drei Monaten, ehe gutgeschrieben wurde!!

 

Der mir bekannte Weg führt über die JP Morgan Chase Bank in Florida. Der Einzahler in Europa muss seine Überweisung über einen Mittelsmann in Paraguay anmelden, erhält dann eine Kontonummer einer angeblichen Telefongesellschaft in Florida unter gleicher Adresse ansässig wie die Bank selbst und ein Zeitfenster von einer Woche zum Tätigen der Überweisung dorthin ohne weitere Angaben im Verwendungszweck, keine Rechnungsnummer keine Begründung für diese Überweisung, nichts.

Das Geld wird einfach auf dieses ominöse Telefongesellschaftskonto in Florida überwiesen und verschwindet dort ohne jedewede Verfolgungsmöglichkeit und taucht in Asuncion in der Filiale der JP Morgan Chase Bank wieder auf und wird dort in bar ausgezahlt gegen Vorlage einer Kopie der abgegangenen Überweisung aus Europa in die USA. Das nenn ich eine absolute Geldwäsche, die derzeit zwischen 5 und 7 % der Überweisungssumme an Gebühr kostet, je nachdem ob ein weiterer Vermittler dazwischen hängt oder nicht.

Dass es bei diesen Überweisungen keinerlei sonst verordnete Blockaden und Fragereien gibt, zeigt, dass die gesamte Bankenwelt bescheid weiß und von einer kleinen Eigentümerzahl gesteuert und gelenkt wird.

Als ich diesen illegalen Geldkanal mehrmals bei Überweisungen von Grundstückskunden aus Deutschland und Polen miterlebte, riet ich weiteren Kaufwilligen trotzdem von diesem Weg absolut ab, um sich nicht in die Hände der USA zu begeben. Davon abgesehen, dass man schon ein imenses Vertrauen in diese Verbrecher haben muss, sein Geld in die USA zu überweisen und in Asuncion tatsächlich wieder zu sehen, ist dieser illegale Weg nicht anonym, da der Einzahler nicht anonym einzahlt, sondern von seinem regulären Girokonto in Europa überweist und seine Identität somit bekannt und gespeichert ist. Die USA können jederzeit eine Fake-Meldung in die Medien setzen, dass es eine angebliche Razzia gegen Geldwäsche in der JP Morgan Chase Bank gegeben hätte und sie so an die Daten krimineller Menschen gekommen seien, die diesen kriminellen Weg nutzten. Es ist dann egal, ob Du Schwarzgeld oder versteuertes Geld geschickt hast, denn Du hast gewusst, dass dieser Weg ein internationaler Geldwäscheweg und illegal ist und man steht bei der absoluten Speicherung aller Daten durch die USA eines Tages vor Deiner Tür und verhaftet Dich und konfisziert Deinen Besitz.

 

Damit meine homepage nicht in wenigen Tagen gesperrt wird, wenn Wahrheit verbreitet wird, bezeichnen wir diesen Bericht als tollen erfundenen unterhaltsamen Krimi und Ihr selbst sollt entscheiden, ob Ihr mit dem Krimi etwas anfangen könnt oder wollt oder nicht. Macht Eure eigenen Erfahrungen nach dem Lesen dieses Krimis anno 2018, er enthält wertvolle Tipps für Euer Leben und Eure Auswanderung nach Paraguay, solange Ihr noch auswandern könnt :-)

 

Wir leben in einer sehr gefährlichen Zeit und kaum jemandem ist dieses bewusst, den meisten Deutschen am allerwenigsten. Es fehlt den Menschen überwiegend Bewusstsein, nicht nur im Hinblick auf ihren spirituellen Weg, sondern auch bezogen auf den Durchblick, was in dieser Welt um uns herum derzeit passiert.

 

 

Beste Grüße

und ein allzeit GUTES HEUTE!

 

Euer Menschenfreund in Südamerika :-)  

 

 

 

...und hier ein paar brandneue Ergänzungen von Behinderungen, an Dein eigenes Geld zu kommen oder es zu tauschen:

 

Bettina S. aus Hamburg wollte meinem Rat folgen, keine Euro mitzubringen, sondern Dollar, die in Paraguay im Gegensatz zum Euro derzeit noch gerne getauscht werden, nicht von den freiheitsbehindernden Banken, aber von den freien Wechselstuben, die es noch gibt.

Zu meiner Zeit in Deutschland freue sich jede kleine Bankfiliale sogar im Hinterland, Devisen zu tauschen, da sie damit ein gutes Geschäft macht mit der Differenz zwischen An- und Verkaufskurs, doch die Postbank teilte Bettina nun mit, ihr Geld nicht in Dollar wechseln zu wollen und teilte gleich weiter mit, dass dies wohl keine andere Bank mehr machen würde. Welche neue freiheitseinschränkende Politik! Sie müsse zu einer speziellen Reisebank gehen oder am Flughafen tauschen, wo die Kurse und der Tauschnepp am größten sind. Ob sie da mehr als eine Reisekasse wechseln kann, ist zudem sehr fraglich.

Sie hat ein weiteres Konto bei der dkb in Berlin und hat angefragt, ihr Geld abheben zu wollen mit der Antwort, dass könne sie nicht so einfach tun, sie müsse dies vorher beantragen undbekäme dann an vier Terminen jeweils nur 5.000 Euro ausgezahlt, dann wäre vorerst Schluss und sie müsse wieder neu beantragen.

Was ist los in Deutschland, wie soll jemand seine Ersparnisse oder sein Hausverkaufsgeld von vielleicht 200.000 oder 300.000 Euro abheben und ein Grundstück in Paraguay kaufen können, wenn es viele Monate bis Jahre an Miniauszahlungen braucht, um überhaupt in Deutschland ans eigene Geld zu kommen, was nach geheim geänderten AGB der Banken ja nicht mehr Geld des Einzahlers ist?

Der nächste Wahnsinn ist dann, dass das Geld weder in Deutschland noch hier in Paraguay getauscht werden kann, damit man in hiesiger Währung kaufen kann.

 

.....wacht auf Leute, wacht auf und holt Euch Euer Geld von den Banken, solange es noch geht, denn die totale Enteignung ist in vollem Gange !  Wenn Ihr immer größere Schwierigkeiten habt, Euer Geld überhaupt ausgezahlt zu bekommen, verlangt es mit einem Faustschlag auf die Theke! Wenn Ihr kein Geld in anderes Geld mehr tauschen könnt, kauft wenigsten Gold oder Silber davon und bringt dieses mit, das wird hier wieder in Guarani getauscht. Natürlich gibt es Verluste von diesem Hin und Her, doch das ist verkraftbarerer im Gegensatz alles zu verlieren :-)

 

 

 

Wieso beschäftige ich mich mit Politik, Recht, Staatsbürgerschaften etc., mit so schrecklichen irdischen Dingen, wo es doch um ein höheres Bewusstsein gehen soll?

 

Ganz einfach:  Wir leben in dieser Matrix mit diesen irdischen schrecklichen Dingen und Verschaukelungen und diese mitzuhelfen aufzudecken, lässt Menschen erwachen.  Ein kollektives höheres Bewusstsein setzt ein Erwachen voraus und ein höheres Bewusstsein entsteht nicht in der Verschlafenheit und Ohnmächtigkeit des übergestülpten und vordiktierten Alltages.   

 

Ich bin ein Mensch auf dieser Erde und als Menschen auf dieser Erde brauchen wir in höherem Bewusstsein alle keine Sklaventreiber mehr, die uns einteilen und durchnummerieren und mit Steuern belegen. Ob ich nun einen neuen paraguayischen Ausweis besitze, ob der falsche "deutsche" Ausweis gültig ist oder nicht oder ich den Nachweis meiner rechtlich existenten preussischen Staatsbürgerschaft erbringen kann, ist in höherem Bewusstsein völlig egal und überflüssig.  Doch dieses höhere Bewusstsein mit dieser dann verbundenen Überflüssigkeit ist kollektiv noch nicht vorhanden und das Spiel spielt derzeit noch auf der niederen Ebene der Versklavungen und Entrechtungen statt und sich innerhalb diesen miesen Spieles besser auszukennen und eine Position einnehmen zu können, die für einen selbst auf dieser Ebene die günstigste ist, ist das ganze Ziel meinerseits und auch ratschlagsmäßig für Euch Leser.

 

Jeder, der dieses Spiel nicht weiter mitmacht, nicht weiter unterstützt mit seinem hart verdienten Geld, der hilft mit, dem Treiben ein schnelleres Ende zu setzen und hilft mit, den Weg für ein kollektiv höheres Bewusstsein schneller zu ebnen. Wie sollte ein höheres Bewusstsein schnell einkehren, wenn die Masse der Menschen es gar nicht will und sich lieber durchnummeriert immer schlimmer kontrollieren und versklaven lässt?

Der Wille des Menschen ist sein Himmelreich und da wartet denn auch ein höheres Bewusstsein auf offene Türen und offene Herzen. Nicht umsonst sage ich seit Jahren, "wir haben das Zeitalter der Öffnung, der inneren und äußeren Öffnungshaltung für Neues und auch für's Erkennen des Alten, in dem die Masse noch blind mitschwimmt". Das neue Bewusstsein kann warten, da es Zeit in Wirklichkeit nicht gibt, wir aber leben derzeit in der illusionären Zeit-Raum-Matrix und für uns als Menschen ist Zeit subjektiv empfunden begrenzt, da das Zeitfenster für uns in der Matrix der Stofflichkeit begrenzt ist und schnell abläuft. 

 

Es soll also nicht für Recht und Ordnung in dieser niederen Welt gekämpft werden, denn dieser Kampf würde ein Krampf und  bliebe weitgehend erfolglos, alleine schon deshalb, weil ein Kampf genauso wie Liebe eine Abgabe von Energie an die adressierte Stelle darstellt. Bekämpft man etwas sehr stark, wird das Bekämpfte immer stärker (siehe z.B. Krebskrankheiten). Nein es geht um Bewusstsein und dazu muss man auch wissen, dass dazu kein Krieg und kein Kampf passt, sondern man sollte wissen, wo man steht, um für sich ganz persönlich Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen und sie nicht ständig von anderen treffen zu lassen. Man muss schauen, ob man als Mensch behandelt oder als Sache verhandelt wird und wenn einem das klar ist, kann man beginnen, seine Energie nicht mehr an die Seite abzugeben, die einen in der Ohnmacht und Unterdrückung halten will, die einen hindern will, bewusst und wach zu werden.

 

Unter diesem Aspekt wird dann das Kümmern um die eigene Behandlung und den eigenen Status unter den Obrigkeiten und Drahtziehern im Sinne des Aufwachens und Erkennens von Zuständen und Gegebenheiten dann plötzlich sehr wichtig und nötig, um selbst wach oder wacher zu werden und um diesem System Energie zu entziehen und so einen schnelleren Weg in das kommende Zeitalter eines Bewusstseins zu ermöglichen.

 

Euer Menschenfreund in Südamerika :-).

  

Organisierte Feindbilder

...und die Masse fällt darauf herein, völlig unbewusst und schlafend...

Ich kann mich nachstehender Betrachtungsweise nur anschließen. Der Artikel steht im Original unter dieser Internet-Adresse:  

https://www.contra-magazin.com/2018/04/deutschland-traegt-kippa/

 

Über den unterschiedlichen Umgang der deutschen Politik mit der Religion.

Von Rüdiger Rauls

Während Vertreter der offiziellen deutschen Politik mit Kippa in der Öffentlichkeit für Religionsfreiheit und Toleranz auftreten, stehen sie mit dem Kopftuch auf Kriegsfuß. Und um es allen deutlich zu machen, welche Bedeutung die Religion in Deutschland spielt, werden in Bayern Kruzifixe wieder Pflicht in öffentlichen Gebäuden.

Dabei herrscht doch laut Grundgesetz nicht nur Religionsfreiheit sondern auch die Trennung von Kirche und Staat. Die Unterschiede, die in den führenden Kreisen von Politik, Medien und Staat zwischen den einzelnen Glaubensgemeinschaften gemacht werden, ist die Grundlage für die zunehmende Spaltung der Gesellschaft. Die Intoleranz wird geschaffen von denen, die öffentlich Toleranz fordern. Denn Toleranz lässt sich nicht verordnen. Man kann nur die gesellschaftlichen Grundlagen schaffen für ein verträgliches Zusammenleben der Religionen, Nationalitäten, Geschlechter und gesellschaftlichen Gruppen.

Um es in aller Deutlichkeit und unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen: Nicht die öffentliche Unterstützung der jüdischen Glaubensgemeinschaft durch Tragen der Kippa soll kritisiert werden sondern die unterschiedliche Behandlung der Glaubensgemeinschaften. Wenn die Intoleranz in der Gesellschaft zunimmt, dann ist das nicht zuletzt zurückzuführen auf die Politik, die gemacht wird, nicht auf die Politik, die in Sonntagsreden öffentlich gepredigt wird. Es gab immer Feindbilder in der Bundesrepublik, die sich heute so freiheitlich geben will, und es gab auch immer gesellschaftliche Gruppen, denen die Zugehörigkeit zur Gesellschaft streitig gemacht wurde.

Mit dem Ende des Kalten Krieges ist das alte Feindbild zusammengebrochen, das Ausdruck und Nährboden dieses politischen Konfliktes war, der Antikommunismus. Mit dem Sozialismus verschwand ein „Schuldiger“, dem man viele Missstände in den westlichen Gesellschaften in die Schuhe schieben konnte. Hohe Rüstungsausgaben zulasten des Wohlstands der Bevölkerung waren durch die Bedrohung aus dem Osten begründet worden. Wie sollten diese weiterhin aufrecht erhalten können, wenn der Feind weggefallen war, der „uns“ bedrohte? Die Geheimdienste mit ihrem gewaltigen Budget zitterten um ihre Existenz, als es keinen Feind mehr gab, den man beobachten musste zum Schutze der herrschenden Ordnung. Und gegen wen sollten die Zeitungen Stimmung machen, wenn da niemanden mehr war, mit dem man dem Bürger Angst einjagen konnte. Bedrohung musste her, und es fand sich ein Drehbuch dazu in dem  Buch Kampf der Kulturen. Es traf eine Gruppe in der Gesellschaft, die bis dahin unauffällig und bescheiden unter uns gelebt hatte, die Moslems.

Gut, sie waren „uns“ immer fremd geblieben, die Moslems. Aber den meisten von „uns“ waren sie auch egal gewesen. Das war nicht unbedingt Ablehnung. Es war für die Deutschen und die meist türkischen Moslems schwierig, einander zu verstehen. Sie waren halt die stillen Kollegen am Arbeitsplatz, die die deutsche Sprache kaum verstanden. Auch das war egal, solange sie die Anweisungen verstanden, die man ihnen gab, damit sie ihre Arbeit machen konnten. Und wenn Ali und Alfred am Montag wieder pünktlich bei der Arbeit waren, war es egal, ob der eine am Wochenende in der Moschee gebetet hatte und der andere in der Kirche.

All das änderte sich mit dem Zusammenbruch des Sozialismus und der zunehmenden Arbeitslosigkeit nach dem Fall der Mauer. Der Rest an gesellschaftlichem Zusammenhalt kam mit der Einführung der Hartz-Gesetze unter die Räder. Auch vorher waren „die Ausländer“ in Deutschland nicht jedem willkommen gewesen. Aber die massive Ausgrenzung gerade der Moslems begann erst nach dem Fall der Mauer. Und Gründe dafür fanden sich oder sie wurden propagandistisch geschaffen, indem aufgewertet und neu bewertet wurde, was vorher kaum eine Rolle gespielt hatte wie das Kopftuch. Das ist für viele mittlerweile zum Politikum geworden und nun auch die Kippa.

Wie harmlose Kopfdeckungen doch zu Symbolen werden können bzw. gemacht werden können und damit zum Stein des Anstoßes! Jedenfalls hatte man in den 1970er und 1980er Jahren keine solch hitzigen Diskussionen um das Kopftuch geführt, wie wir sie in den letzten Jahren erlebt haben. Wird die Kippa aufgewertet zum Symbol der Toleranz, indem man sie trägt, so wird das Kopftuch zum Symbol der In-Toleranz, wenn es getragen wird.

Aber weshalb ist das Kopftuch als Symbol der Intoleranz der muslimischen Lehrerin nicht an der Schule zu tragen erlaubt, während es an derselben Schule der türkischen Putzfrau erlaubt ist? Gibt es in Kippa und Kopftuch nicht nur zwei unterschiedlich bewertete religiöse Kopfbedeckungen sondern nun sogar auch noch zwei  religiös unterschiedlich bewertete Kopftücher? Ein politisches und ein unpolitisches Kopftuch? Und wieso ist das der muslimischen Lehrerin politischer als das der muslimischen Putzfrau? Traut man der Putzfrau kein politisches Bewusstsein zu?

In dieser Einstellung zum Kopftuch drückt sich dieselbe Entfremdung oder gar Verachtung der herrschenden Elite für die einfache Bevölkerung aus wie in den Hartz-Gesetzen, die sich auf den Teil der Bevölkerung erstrecken, die selbst von ehemals führenden Sozialdemokraten als arbeitsunwillig verunglimpft wurden. Natürlich gibt es auch unter den „Hartzern“ Menschen, die Klischées bedienen. Es gab auch Juden, die die Klischées bedienten, aus denen die Nazis ihr Feindbild formten. Auch viele Moslems bedienen die Klischées, aus denen heute ein Feindbild geschaffen wurde. Aber es gäbe auch viele andere Klischées, aus denen man manche „deutsche“ gesellschaftliche Gruppe zum Feindbild machen könnte, wenn das den Interessen von Medien und Politik dienlich wäre.

Und das ist der Unterschied: Man WILL das Kopftuch stellvertretend für die Moslems zum Symbol der Ablehnung machen und die Kippa zum Symbol der gesellschaftlichen Zugehörigkeit. Es liegt weniger an den Betroffenen, ob sie zur Gesellschaft gehören oder nicht. Es liegt an denen, die sie ausgrenzen wollen und die vor allem dazu die Macht und die Möglichkeiten haben.

Dabei ist die Auswahl beliebig, wie ein Blick in die Geschichte zeigt. Vor nicht einmal hundert Jahren, was in der Menschheitsgeschichte keine lange Zeit ist, waren die Franzosen, die heute unsere besten Freunde in Europa sind, noch der Erbfeind. Ab den 1950er Jahren bis zum Fall der Mauer war es der „Russe“ oder die Kommunisten. Heute sind sie bedeutungslos geworden als politische Kraft, aber auch als Feindbild. Wen könnte man heute noch mit dem Feindbild Kommunist erschrecken. Zwischenzeitlich wurden dann auch Asylbewerber zu Feindbildern aufgebaut, wenn es dem Wahlerfolg dienlich war. Die CDU scheute sich auch nicht, Wahlkampf zu machen mit der Phrase "Kinder statt Inder". Auch die "Ossis" mit ihrem "überzogenen Anspruchsdenken" waren schon einmal der Stein gesellschaftlichen Anstoßes und Empörung.

Auch wenn hinter den Kosten für die Flüchtlinge die Aufregung über die Kosten von Hartz-IV vorerst zurückgetreten sind, so können gerade die Betroffenen der Hartz-Gesetze schnell wieder zu denen werden, die für „uns“ zu teuer werden. Wie schnell wurden die Russen wieder zum bevorzugten Feind des Westen, wo man doch nach dem Zusammenbruch der UdSSR so hoffnungsvolle Erwartungen hegte, wie Theresa May es anlässlich der Spannungen mit Russland wegen der Skripal-Affäre ausgedrückt hatte. Es lag nicht an den Russen, dass sie die Erwartungen des Westens nicht erfüllten. Es lag an den Erwartungen des Westens, denen die Russen nicht gerecht werden konnten. Denn diese Erwartungen waren getragen von den westlichen Interessen, in denen die der Russen keine Rolle spielten.

Es kann sehr schnell gehen mit dem Wechsel der Feindbilder. Und niemand ist davor sicher außer denen, die sie schaffen. Denn Feindbilder werden gerade dazu geschaffen, um von denen abzulenken, die die gesellschaftlichen Gruppen gegeneinander aufbringen. Mal werden die Religionen zum Stein des Anstoßes gemacht, mal die Nationalität und dann wieder die gesellschaftliche Stellung. Dagegen aber hilft nur Erkenntnis und die Schaffung eines Bewusstseins, dass die Unterschiede künstlich geschaffen sind, die uns voneinander trennen.

Geheimsache Staatsangehörigkeit in Deutschland

 

Der nachstehende Link führt zu einem Interview zu diesem Thema auf die homepage des Amadeus-Verlages. Der Autor eines gleichnamigen Buches Max von Frei wurde von Jan van Helsing dazu befragt.  Lest selbst :

Der Artikel, bzw. das "Werbe-Interview" ist nur interessant in dem Zusammenhang des einmal mehr Aufdeckens der Fake-Staatsbürgerschaft "deutsch" mit gefälschten Ausweisen mit mehreren verschiedenen Hoheitszeichen in Form von differenzierten Adlern mit unterschiedlichem Aussehen und unterschiedlich vielen Federn. Hoheitszeichen eines Staates sind immer absolut gleich und dürfen niemals von einander abweichen.

 

Doch nicht nur die bundesrepublikanischen Hoheitszeichen sind keine und nur Fake, 

  

Passt auf liebe Leute, es gibt unheimlich viele Fake-Seiten, Fake-Organisationen, Fake-Bücher über viele Bereiche unseres Lebens, ob es die unwahre Staatsbürgerschaft "deutsch" betrifft oder ob es die geplante Obsoleszens betrifft, das Fachwort für das Verbrechen, Geräte betrügerisch zu manipulieren, dass sie vorzeitig ausfallen und den Konsum zu Neukäufen ankurbeln, ob es die chemtrails betrifft oder die Wahrheit hinter Impfungen und vieles mehr.

 

Alle echten Verschwörungen werden zu Verschwörungstheorien erklärt und die Wahrheitsverkünder lächerlich denunziert oder in die rechte Ecke gestellt und gleichzeitig unzählige Fake-Sammelbecken als Fallen aufgestellt, Wahrheitssucher zu fangen und besser beobachten und fehlleiten zu können, wie auf vielen Seiten zur freien Energie zum Beispiel.   Auf eine toll aufgemachten Öko-Seite von angeblich jungen Menschen, die sich toll engagieren wurde die geplante Obsoleszens in einem Bericht völlig in Frage gestellt, alle offenkundigen Anzeichen wurden als mögliche Zufälle dahin gestellt und behauptet, man hätte keine Beweise dafür gefunden und deshalb könne man dieses Verbrechen, wofür es sogar schon einen Namen gibt, verneinen.  Auch dort habe ich einen langen Kommentar geschrieben mit Insider-Wissen aus der Kfz-Industrie, wo und wie ganz genau geplant in welchem Typen und Motoren welche Teile kaputt gehen sollen und bei anderen Typen nicht oder erst später.  Wäre auch dies keine Fakeseite zur Vernebelung der Wahrheitssucher, hätte man meine Beweise dankend aufgreifen müssen und mindestens hätte mein Kommentar veröffentlicht werden müssen, doch nein, auch hier wieder eine Fake-Seite entdeckt mit Zensur meiner unliebsamen Beweise für diesen groß angelegten Betrug der heutigen Industrie, keine Veröffentlichung und auf Nachfrage wieso nicht, bekam ich die lächerliche Ausrede, ich würde mit meinem Schreiben samt Beweisen gegen den "Gastschreiber" agieren, den sie als angeblichen Fachmann darstellten und der die Obsoleszenz bewusst in Frage stellt, um der Sache nicht auf den Grund zu gehen. Ich würde diesen Fachmann praktisch beleidigen mit meinem Kommentar, in dem ich die Obsoleszenz mit akribischen Details aus der Fahrzeugindustrie beweise und so konträr zu seinem Schluss stünde, die Obsoleszenz könne es nicht geben, weil Beweise fehlten.   Ja geht's noch krasser????    Da ist keine Antwort auf eine Zensur, die es doch angeblich nicht geben soll besser als eine Antwort, die die Zensur noch in aller Form bestätigt und bestätigt, dass man überhaupt keine Wahrheit in der Sache sucht, sondern jemand, der die Wahrheit schreibt und beweisen kann, wird als persönlichen Angreifer auf den gewertet, der die Sache wissentlich vernebelt, um das Volk in die Irre zu führen.

 

Der nachfolgende Bericht ist original der facebook-Seite  

"Hinter den Kulissen - Denkfabrik für den deutschsprachigen Raum" entnommen und sehr interessant und wohl wahr:

 

Ich selbst habe Syrien in den 1990er Jahren einige Male besucht und Kontakte zur einheimischen Bevölkerung gehabt, die sehr zufrieden und ruhig lebte. Ich sah keinerlei Unzufriedenheit mit der politischen Führung. Folglich war mir klar, dass der Bürgerkrieg von Aufständischen geheimdienstorganisierte destabilisierende Unruhen von außen waren. 

++ Geopolitisches Erdbeben: US-Imperium im Todeskampf ++

Der gescheiterte Staatsstreich in der Türkei hat ein geopolitisches Erdbeben ausgelöst. Die wahren Hintergründe und die daraus resultierenden Konsequenzen werden von den westlichen Medien ganz gezielt verschwiegen oder verschleiert. Für das amerikanische Imperium steht ab jetzt viel auf dem Spiel.

Wer heute noch glaubt, dass der sogenannte «Arabische Frühling» aus heiterem Himmel kam und den Völkern im Nahen Osten Demokratie, Freiheit und Wohlstand bringen sollte, glaubt wahrscheinlich auch an den Osterhasen. Der «Arabische Frühling» wurde in Wahrheit von äußeren Kräften inszeniert und sollte die Region destabilisieren und vor allem Regierungen stürzen, die sich dem amerikanischen Imperium nicht unterwerfen wollten.

Die Verschwörung der USA und ihre Marionetten wie Großbritannien, Frankreich, Saudi Arabien, Katar und die Türkei war bei Libyen noch erfolgreich. Mithilfe von Terrormilizen am Boden und der NATO als Luftwaffe, gelang ihnen der Sturz von Gaddafi. Das nordafrikanische Land löste daraufhin Afghanistan als das größte Terrorcamp der Welt ab.

Die weitere Verschwörung richtete sich danach gegen Syrien und dessen Machthaber. Noch vor den bewaffneten Auseinandersetzungen, versuchten Saudi Arabien und Katar den syrischen Präsidenten mit großen Geldsummen zu bestechen. Assad sollte seine Partner in Teheran in Moskau verraten und stattdessen eine von den USA favorisierte Erdgas-Pipeline über das syrische Staatsgebiet erlauben. Assad ließ sich jedoch nicht bestechen und er wollte sich dem amerikanischen Druck auch nicht beugen. Wenig später begannen auch in Syrien sogenannte „Aufstände".

Anders als bei Muammar Gaddafi oder Saddam Hussein, die in der Vergangenheit oft einen undurchsichtigen Zickzackkurs gefahren sind und keine klare Linie zeigten, könnte die eindeutige Haltung von Bashar al-Assad am Ende für Syrien die Rettung gewesen sein und gleichzeitig das gesamte amerikanische Imperium zum Wanken bringen. Denn die loyale Haltung von Assad zu seinen Partnern in Teheran und Moskau hat sich bereits damit ausgezahlt, indem diese Mächte Syrien bis heute zur Seite stehen. Auf der anderen Seite entstehen bei der «Koalition der Verschwörer» immer mehr Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiges Misstrauen.

Die Türkei spielt innerhalb der Verschwörer die wichtigste Rolle. Ohne die Türkei hätte der Terrorkrieg gegen Syrien niemals so lange standgehalten und es wären bis heute auch nicht ca. 300.000 Menschen dabei getötet worden. Die Türkei hat bei diesem Verbrechen gegen Syrien mitgemacht, weil man ihr viel versprochen hat. Am Ende hat die Türkei aber nur verloren und nichts gewonnen. Erdogans verzweifelte Versuche, die USA zu überreden, in Syrien aktiv gegen Assad einzugreifen, sind immer wieder gescheitert. Der Grund war die russische Intervention im September 2015.

Die russische Militärpräsenz in Syrien hat die Lage für die Verschwörer endgültig in die Sackgasse geführt. Wer es jetzt wagte, militärisch gegen Assad vorzugehen, riskierte einen Krieg gegen den großen Bären Russland. Was aber danach geschah, war eine Falle, in der die USA nun hineingetappt sind.

Für die USA war „Plan A" die Unterstützung von islamistischen Terroristen, um mit deren Hilfe Assad zu stürzen. Sollte das (wie in Libyen) nicht gelingen, würde „Plan B" die NATO mit Flugverbotszone/Luftschlägen gegen Assad auf den Plan rufen. Das wäre mit inszenierten Giftgasangriffen, die man Assad in die Schuhe schieben wollte, fast geschehen. Damals hatte aber Russland eine ganze Armada von Kriegsschiffen mit Luftabwehrraketen vor der syrischen Küste in Position gebracht. Die USA mussten „Plan B" deshalb vorerst fallen lassen. Spätestens mit der russischen Intervention im September vergangenen Jahres waren auch diese Pläne einer möglichen Flugverbotszone über Syrien und damit „Plan B" endgültig vom Tisch.

Im grenzenlosen und blinden Machthunger sind die USA schließlich in eine folgenschwere Falle getappt. Die USA lassen allein aus Prinzip niemals eine Beute einfach so fallen. Sie zogen plötzlich ein „Plan C" hervor, wovon eines ihrer wichtigsten Partner, die Türkei, nichts wusste. Die USA wollten auf eigene Faust in Syrien retten, was noch zu retten ist. Und zwar begannen die USA kurdische Milizen aktiv zu unterstützen. Proteste aus Ankara waren in Washington unerwünscht. Schließlich gehen die Interessen des US-Imperiums immer vor.

Um das nochmals richtig zu verstehen: Russland hat Ende September 2015 mit Luftschlägen gegen islamistische Terroristen begonnen. Putin hat ganz klar und eindeutig gesagt, dass er damit die syrische Armee und die kurdische YPG am Boden im Kampf gegen den Terror unterstützen möchte. Und seinen Worten folgten sofort auch Taten. Sowohl die syrische Armee, als auch die kurdische YPG konnten mit Hilfe der russischen Luftschläge viele Gebiete befreien. Das war der Moment, wo sich die USA aufgedrängt haben und ebenfalls die kurdische YPG unterstützen wollten. Die Kurden hatten da die Wahl, sich zwischen Russland und den USA zu entscheiden. Russland ist von vornherein mit der Absicht gekommen, um die friedlichen Völker im Kampf gegen die Terroristen zu unterstützen und ein libysches Szenario (Zerfall des Staates) zu verhindern. Die USA haben hingegen jahrelang die Terroristen selbst unterstützt und erst als Russland intervenierte und die USA ihre Söldner auf der Verliererseite sahen, wollten sie die Kurden als „Plan C" ausnutzen, um im Nachkriegs-Syrien noch eine Rolle spielen zu dürfen. Einige Zeit lang versuchten die Kurden beide Supermächte gegeneinander auszuspielen und von beiden zu profitieren. Aber als sie den USA erlaubten, mehrere Militärbasen in Nordsyrien errichten zu dürfen, ist die Entscheidung gefallen. Die Kurden haben sich für die USA entschieden.

Nach dem Putschversuch in der Türkei erscheint der plötzliche Teilabzug der russischen Streitkräfte aus Syrien in einem ganz anderen Licht. Denn in dem Moment, wo sich die Kurden für die USA als Schutzmacht entschieden hatten, zog sich Russland teilweise zurück und wollte sich das anbahnende Spektakel lieber aus der Ferne ansehen. Denn die Türkei würde den Verrat der USA niemals auf sich sitzen lassen. Ein Konflikt zwischen NATO-Partnern war unausweichlich.

Deshalb begann Erdogan in den vergangenen Wochen mit einem radikalen Kurswechsel seiner Außenpolitik. Die Türkei versuchte sich unter anderem wieder an Russland, Iran und Syrien anzunähern. Zwei Tage, nachdem sich Erdogan bei Putin für den abgeschossenen russischen Kampfjet über Syrien entschuldigt hatte, ereignete sich am Flughafen von Istanbul ein Terroranschlag. Der Anschlag wurde übrigens wenige Stunden vorher von „Fuat Avni" über Twitter angekündigt. Die Identität hinter diesem Twitter-User, der immer wieder über geheime Informationen der türkischen Regierung verfügte, war lange Zeit unbekannt. In Folge des gescheiterten Putsches soll dieser Ausfindig gemacht worden sein und zum „Parallelen-Staat" gehören. Dieser „Parallel-Staat" ist von der CIA unterwandert und Anschläge geschehen selten ohne Mitwissen der Geheimdienste.

Der Anschlag am Flughafen von Istanbul war eindeutig eine Warnung des US-Imperiums und der restlichen Verschwörer wie Saudi Arabien und Frankreich gegen Erdogan, da die Verschwörer bereits viel für den Terrorkrieg gegen Syrien investiert hatten und sie nicht wollten, dass die Türken plötzlich die Seiten wechseln. Erdogan-nahe Medien meldeten wenige Tage später noch, dass die Stationierung von russischen Kampfjets in der NATO-Basis von Incirlik für die türkische Regierung denkbar wäre. Die Meldung wurde danach zwar wieder dementiert, kann aber dieses Mal als Warnung von Erdogan gegen das US-Imperium verstanden werden. Also ein Krieg der Warnungen sozusagen.

Arabische Medien behaupten nun, dass ausgerechnet Russland die Türkei wenige Stunden vor dem Putsch vorgewarnt habe, weil die russischen Truppen in Syrien Funksprüche der Putschisten abgefangen hätten. Nur deshalb waren die türkischen Behörden in der Lage den Putsch erfolgreich abzuwehren.

Nun kommen immer mehr interessante Einzelheiten vom Putschversuch an die Öffentlichkeit: Die Putschisten sollen den Auftrag gehabt haben, den Bosporus für russische Kriegsschiffe zu schließen. Der Nachschub für die russischen Streitkräfte in Syrien sollte damit erschwert werden.

Es ist auch sehr interessant zu sehen, wie westlichen Medien oder Politiker auf diese ganzen Ereignisse reagiert haben:

• Westliche Politiker haben sich bei der Putschnacht erst zu Wort gemeldet, als ziemlich sicher war, dass der Putsch gescheitert war. Erst danach sprachen Merkel, Obama und Co. vor den Kameras und solidarisierten sich mit der türkischen Regierung. Wäre der Putsch erfolgreich gewesen, hätten die selben Politiker sich natürlich mit den neuen Machthabern arrangiert und die türkische Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen.

• US-Medien und wenig später auch alle anderen westlichen Medien (auch wir sind darauf kurz hereingefallen) verbreiteten während der Putschnacht die Fake-Meldung, wonach Erdogan auf der Flucht sei und in Deutschland nach Asyl suchen würde. Eindeutig psychologische Kriegsführung und sollte die türkischen Machthaber und Bevölkerung verwirren und andere Militärs dazu bringen, sich den Putschisten anzuschließen.

• Auch verbreiteten westliche Medien die Radardaten vom Flugzeug von Erdogan, in der Hoffnung, irgendein Putschisten-Kampfpilot würde die Präsidentenmaschine abschießen. Zu dem Zeitpunkt bekam die Maschine jedoch Geleitschutz von loyalen F16-Kampfjets.

• Westliche Medien ignorieren die Tatsache, dass Putin und Erdogan bereits telefoniert haben und Putin Erdogan Unterstützung zugesagt hatte. Hier im Westen will man Erdogan als isolierten Diktator darstellen. Aber Erdogan ist erst jetzt, als er Gespräche in den letzten Wochen mit Russland, Iran, Syrien und weitere Staaten in der Region wieder aufgenommen hatte, eben nicht mehr isoliert. Eine friedliche Lösung in Syrien ist halt nicht im Interesse des Westens.

• Westliche Medien versuchen jetzt den gescheiterten Putsch klein zu reden. Auch das westliche Regierungen oder Geheimdienste in dem Putsch verwickelt sein könnten, wird einfach als Verschwörungstheorie von durchgeknallten Erdogan-Anhänger abgetan. Der Fokus der Berichterstattung liegt nur noch darauf, dass Erdogan jetzt plötzlich ein Diktator sei, den man irgendwie aufhalten muss. Bevor er sich an Russland angenähert und Terroristen unterstützt hatte, war er für den Westen noch ein lupenreiner Demokrat, der die Menschenrechte achtete.

• Auch diese Meldung ist sehr interessant und bisher in westlichen Medien ignoriert worden: Die türkischen Piloten und die Generäle, die für den Abschuss des russischen Kampfjets über Syrien verantwortlich waren, wurden als Putschisten ebenfalls festgenommen. Damals hatte Putin die Vermutung geäußert, dass die USA ein großes Interesse an den Abschuss hatten. Es kann aber auch sein, dass Erdogan jetzt einfach die Gelegenheit gesehen hat, die Verantwortung von sich Abzulenken. Die Russen werden auch in dem Fall einfach mitspielen, weil auch dann die Türkei das kleinere Übel im Gegensatz zu den USA wären.

Weitere Meldungen, die in den westlichen Medien in den letzten Tagen völlig ignoriert wurden, sind zum einen die Luftschläge der von den USA angeführte sogenannte Anti-IS-Koalition in Manbidsch in Nordsyrien, wo an einem Tag knapp 300 Zivilisten getötet wurden. Zum anderen haben die von den USA, Frankreich und Deutschland unterstützte sogenannte „moderate Rebellen" der FSA ein Video veröffentlicht, wo sie ein 10-Jähriges Kind den Kopf abgeschnitten haben. Kein Aufschrei in den westlichen Medien! Kein Protest von Politikern! Keine Menschenrechtsorganisationen! Stattdessen gehen die Waffenlieferungen an die „moderaten Rebellen" weiter, bis das Weiße Haus den Fall prüfen wird.

Frieden wird es in der Region erst geben, wenn die Waffenlieferungen an alle möglichen Terrorgruppen gestoppt werden. Es kann nur Frieden geben, wenn sich alle Regierungen dort an einem Tisch zusammensetzen und ihre Differenzen beiseite schieben. Ausgerechnet die Falle, in der die USA in Syrien getappt sind, eröffnet aktuell diese Möglichkeiten für einen echten Frieden. Wenn die Türkei die Seiten wechselt und die Unterstützung für die Terroristen stoppt, könnte in wenigen Wochen Frieden einkehren. Daran ist der Westen aber nicht interessiert, deshalb wurde auch dieser Putsch unterstützt, um Erdogan aus dem Weg zu räumen.

Für viele Türken, die einen Putsch begrüßt hätten, brechen schwere Zeiten heran. Aber diese Türken sollten sich einige Fragen stellen: Warum hat das Militär ausgerechnet jetzt, wo Erdogan die Nähe zu seinen Nachbarn sucht, geputscht? Warum hat das Militär die ganzen Jahre, als Erdogan offen Terroristen in Syrien unterstützt und unnötig einen Krieg gegen die PKK begonnen hatte, nicht geputscht? Warum erst jetzt? Weil die laizistischen und weltoffenen Türken und das türkische Militär vom US-Imperium wie ein Spielball benutzt wurden. Genauso wie die Kurden in Nordsyrien ausgenutzt werden. Ihr werdet alle gegeneinander ausgespielt!

Für alle die jetzt denken, dass Erdogan doch nicht so schlimm sei: Erdogan ist alles andere als harmlos. Der Westen wird sich jetzt die Zähne an ihm ausbeißen. Merkels Anbiederung wird sich auch noch rächen. Erdogan hat bis jetzt jeden fallen gelassen, den er nicht mehr braucht oder wenn er für sich Vorteile sieht. Auch seine ehemaligen Wegfährten Gülen und Davutoglu ließ Erdogan wie heiße Kartoffeln fallen.

Für Putin kann aktuell nichts besseres geschehen, wie, wenn die NATO-Partner sich streiten. Aber hier laufen gerade ganz andere Dinge im Hintergrund. Wir hatten darüber in der Vergangenheit berichtet, dass Putin versuchen wird, den Nahen Osten aus den Fängen des US-Imperiums zu führen. In dieser Region schlummern viele Bodenschätze und wenn die Völker nicht mehr gespalten wären, könnte dort Frieden und Wohlstand herrschen. Es gibt nur ein Problem: Die USA und das gesamte westliche Finanzsystem überleben zur Zeit nur dank des US-Dollars. Würden die Nahost-Staaten ihren Handel nicht mehr in US-Dollar abwickeln, hätte die US-Währung über Nacht keinen Wert mehr. Bräuchte die Welt den US-Dollar nicht mehr, um Öl und Gas zu erwerben, könnten die USA keine neuen Schulden machen. Und ohne stetig neue Schulden zu machen, wäre die USA Pleite. Schulden machen, heißt für die USA einfach neue Dollar-Noten zu drucken.

Wenn die Türkei aus der NATO austreten und dem US-Militär den Zutritt ins Land verweigern würde, wäre die Beherrschung des Nahen Ostens nur noch sehr schwer zu bewerkstelligen. Die USA sind ohnehin sehr unbeliebt in der Region. Nun kommt noch der Fakt hinzu, dass alle mit Begeisterung gesehen haben, wie Russland einen Partner wie Syrien zur Seite stand. Etwas, was die USA nicht tun würden. Die USA lassen ihre "Partner" immer fallen, wenn es nicht ihren Interessen betrifft. Und diese Erkenntnis ist selbst in Israel angekommen!

Klick mal auf den folgenden Link, wenn Du eine, wie ich meine, sehr gelungene Zusammenfassung lesen möchtest, wie die Deutschen hochgradig verschaukelt werden.  Das ist nur was für Menschen, die als Menschen behandelt und geachtet werden möchten und nicht als Sache oder Nummer ausgenutzt werden wollen.  Wer glücklich ist mit seinem Leben in Deutschland, der klicke bitte nicht auf den folgenden Button:

Deutschland ist besetzt, nicht souverän und die gewählten Politiker haben nicht das Sagen! Die deutschen Politiker reden ganz selten Wahrheit, doch hier hat der Regisseur des Filmes über Xavier Naidoo ein paar Wahrheiten eingefangen. Schäuble, Gysi und Seehofer reden Klartext, dass sie keine Macht haben, Deutschland kein souveränes Land ist und immer noch ein besetztes Gebiet. Wieso werden so viele, die diese Wahrheit auch sagen, in die rechte Ecke gestellt? Glaubst Du auch noch an das Märchen, Deutschland wäre ein freier Staat ? Schau den Auszug aus der Ausstrahlung im öffentlich rechtlichen deutschen Fernsehen.

 

Wer stellt nun Schäuble (CDU) und Gysi (Die Linke) und Seehofer (CSU) in die rechtsradikale Ecke, wenn sie mal Wahrheit sagen? Wenn der Bürger nach solcher Aufklärung fragt, wird er in der Scheindemokratie sofort diffamiert und als rechten Querulanten oder Verschwörungstheoretiker verleumdet und beleidigt, warum nur? Warum darf man nicht ohne Repressalien in einer Demokratie seine freie Meinung äußern (wenn es denn nur eine Meinung wäre) noch in grundsätzlichen Rechtsangelegenheiten Fragen stellen?  Ich weiß warum, wer es noch nicht weiß, sollte anfangen, sich um eine Antwort zu kümmern, denn es geht jeden an und es hat die weitreichendsten Folgen überhaupt.

 

 

 

 

 

 

 

Nur 1,5 Stunden Deines Lebens mit solch einer Info-Seite verbracht wie die folgende Verlinkung ist mehr wert als tausende Stunden Tagesschau, Tatort oder Fußball, von anderen Soaps ganz zu schweigen. Du sitzt in einem Auto, dass mehr schlecht als recht noch läuft, viele viele Pannen und Störungen aufweist und eigentlich rundum erneuert werden müsste. Beim tatsächlichen Auto wird Dir das bewusst und Du hörst irgendwann auf zu reparieren, sondern suchst ein neues oder anderes Auto. Wenn nun Dein Werkstattmonteur, der sehr gut an Dir im alten Auto verdient, Dir alle anderen Autos so schlecht und madig machen will und Dir immer neu erklärt, dass Du angeblich im besten Auto der Welt sitzen würdest und die ganze Welt säße in noch viel schlechteren Autos, dann ist Dir klar, dass das nicht stimmt und Du würdest Dich niemals mit diesen Lügen verschaukeln lassen, um weiter und weiter die teuersten Reparaturen der Welt zu schultern.  In der Politik schalten die Deutschen offenbar all diese Logik aus und wollen weiterhin die höchsten Steuern der Welt zahlen und lesen täglich alle Horrormeldungen über Lug und Betrug und Entrechtung und Bespitzelung und totalitärem Kontrollsystem und glauben blind, dass dies das Beste für sie sei und alle anderen Möglichkeiten viel schlechter wären oder nicht funktionierten. Und der Deutsche glaubt das!!!  Beim Auto lässt er sich nicht verarschen und suchst sich einen besseren Wagen und in der Politik lässt er sich verschaukeln bis zum geht nicht mehr.

Ist das nicht komisch?

Überlass das Denken nicht anderen, besonders, wenn es um Dich geht!  Fang an selbst zu erwachen und vergiss alle bisherigen Gedanken und Vorstellungen und stell Dir vor, jetzt mal über den Tellerrand zu schauen, es jetzt mal wissen zu wollen, ob Du nun verschaukelt wirst oder nicht und was das eine und das andere für Konsequenzen für Dich hat oder nicht. Es betrifft auf jeden Fall DICH ! Wenn Du Krimi-Fan bist, und das sind heute fast alle, sonst würde es nicht so viele Krimi-Serien im deutschen Fernsehen geben, dann steige auf in die bessere Kribbelliga und hör auf, Bildschirmkrimis zu schauen, sondern schau Dir den Krimi an, in dem Du selbst drin steckst und dort spielst Du selbst mit, das ist doch viel geiler! Warum schaust Du nicht mal rein? Online-Krimi-Spiele wie auf facebook erfreuen sich hoher Beliebtheit und das alles ist ein Scheiß gegen den echten Krimi, der mit Dir als Statisten abläuft. Schau Dir den Krimi mal an und mach Dir nicht gleich die Hosen voll, wenn Du anfängst zu erkennen, in welcher Matrix Du Dich befindest! Viel Spaß dabei !!

Hier folgt ein erfrischender Bericht für mich, worüber ich mich echt freue:

In Bolivien gibt es den einzigsten vom Volk gewählten Staatspräsidenten, der ein Indianer ist und aufrichtig und ohne Angst die Wahrheit sagt und mahnende Worte an Obama richtet, doch lest selbst:


Boliviens Präsident zu Obama: Hören Sie auf, die Welt in ein Schlachtfeld zu verwandeln!

Der bolivianische Präsident Morales hat beim Gipfel der lateinamerikanischen Staaten in Panama die US-Regierung scharf attackiert. Er warf Washington vor, die Welt zu destabilisieren, die Souveränität anderer Nationen nicht zu achten, und sich mit imperialistischer Attitüde gegen andere Staaten auf der Welt zu verhalten. Die USA müssten Kuba nicht „helfen“, sondern sollten für den Schaden bezahlen, den sie in Kuba angerichtet haben.

Der bolivianische Präsident Morales hat beim Gipfel der lateinamerikanischen Staaten in Panama die US-Regierung scharf attackiert. Er warf Washington vor, die Welt zu destabilisieren, die Souveränität anderer Nationen nicht zu achten, und sich mit imperialistischer Attitüde gegen andere Staaten auf der Welt zu verhalten.

Morales sagte, dass die Armut in Lateinamerika zu einem Großteil von der amerikanischen Politik verursacht sei:

„Die Vereinigten Staaten betrachten Lateinamerika und die Karibik weiter als ihren Hinterhof, und die Völker dieser Region als ihre Sklaven. Das ist der Grund für die extreme Armut in dieser Region. Ich frage die USA, was haben wir getan, dass wir als Sklaven in unseren eigenen Ländern behandelt werden? Ich sage Ihnen, Präsident Obama, Lateinamerika hat sich für immer verändert. Wir sind nicht mehr unterwürfig. Es ist nicht mehr möglich, in unseren Ländern Putschs durchzuführen. Wir sind entschlossen, unsere eigene Zukunft zu bestimmen. Wir sind nicht mehr länger im Schatten des US Imperialismus. Denn wir sagen, was wir denken. Und wir tun, was wir sagen. Wir fordern Sie auf, unsere Demokratie und unsere Souveränität zu respektieren. Lateinamerika ist von den USA gekidnappt worden. Wir wollen das nicht mehr länger. Wir wollen nicht mehr länger Dekrete der US Präsidenten, in denen wir als eine Bedrohung für Ihr Land bezeichnet werden. Wir wollen nicht mehr ausspioniert werden. Wir wollen in Frieden leben. Wir fordern die USA auf, die Zerstörung von vollständigen Zivilisationen zu beenden. Wir wollen in Frieden leben, denn dies ist weniger schmerzhaft und verschafft uns mehr Zufriedenheit.“

Morales forderte US-Präsident Barack Obama auf, eine neue Politik in der Welt zu verfolgen: „Wir laden Sie ein, die USA als ein friedvolles und solidarisches Volk zu führen, und nicht mit einer Regierung der Unterdrückung und der Zerstörung. Präsident Obama, hören Sie auf, auf der Welt wie auf einem einzigen großen Schlachtfeld zu kämpfen! Beenden Sie die Einteilung der Welt in Freund und Feind.“ Morales sagte zu Obama: „Ich möchte Präsident Obama sagen: Weltreiche verschwinden, nur die Demokratie hat dauerhaften Bestand.“ Es sei unzulässig, dass lateinamerikanische Staaten von den USA als Schurkenstaaten bezeichnet würden, während sie nichts anderes täten, als die Interessen ihrer Völker und deren Souveränität zu verfolgen.

Morales griff in seiner Rede auch Argumente auf, die man in jüngster Zeit aus den USA selbst hören kann. Die Amerikaner verwendeten doppelte Standards. Amerika sei jenes Land, das stärker als alle anderen Länder auf der Welt die Folter anwenden. Es gebe in den USA eine massive Krise der rassischen Diskriminierung. Die US Polizei leistet sich Menschenrechtsverletzungen in ihrem Umgang mit Minderheiten.

Morales sagte, die USA müssten Kuba nicht „helfen“: „Was Sie tun müssen: Sie müssen all jene Schäden reparieren, die sie in diesem Land angerichtet haben!“

VORSICHT !

auch über das Berühren des Euro-Spielgeldes in Münzen und Scheinen werdet Ihr vergiftet.  Eine kommende Besucherin war Kassiererin bei der Sparkasse und zählte täglich Geld ohne Handschuhe anzuziehen mit dem Ergebnis, dass sie heute für immer erwerbsunfähig krank ist. Sie kennt eine weitere Leidensgenossin persönlich aus der Reha, die im Baumarkt Kassiererin war mit gleicher verheerender Gesundheitszerstörung. Lest nachstehend nur einen von vielen Berichten im Internet dazu:

 

 Nachfolgender Artikel ist folgender Internetseite entnommen:

https://www.zeitenschrift.com/artikel/geldmacht-das-absehbare-ende-eines-despoten


Geldmacht: Das absehbare Ende eines Despoten

Man folge der Spur des Geldes, dann hat man gute Chancen, den tatsächlichen Verlauf der Weltgeschichte zu entdecken. Lesen Sie hier, wie die Geldmacht in den letzten zwei Jahrhunderten des Fische-Zeitalters ihr bedrohliches Haupt emporreckte, um den Pfad in ein hoffnungsvolleres Zeitalter zu verdüstern mit Blut, Schweiß und Tränen. Auch wenn die Mächte des Geldes es noch nicht wahrhaben wollen: Ihre Tage sind gezählt und ihre Reichtümer auf Sand gebaut…


Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt. Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.

Napoleon Bonaparte


Ich bin der Überzeugung, dass Bankinstitute gefährlicher für unsere Freiheit sind als stehende Armeen“, schrieb Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA, einst nieder. Die heutige Zeit gibt ihm recht. „Man kann die Vereinigten Staaten mit dem Römischen Reich direkt vor dem Zusammenbruch vergleichen. Der finanzielle Zustand ist schlimmer als angekündigt. Das Modell des Staates ist zerstört“, meinte der Vorsitzende des US-Rechnungshofs, David Walker, als er bereits 2007 der Bilanz des amerikanischen Staatshaushalts wegen undurchsichtiger Daten (intransparent Data) kein Testat ausstellte. Jeder US-Bürger hat heutzutage um die 30‘000 Dollar Schulden, rechnet man die Staatsschuld auf die Bürger um. Stunde um Stunde steigt das US-Defizit um weitere 8 Millionen Dollar – die Schulden der einzelnen Bundesstaaten und Gemeinden, die Investitionen der Industrie und Privatschulden der Haushalte noch nicht einmal mit eingerechnet. Dabei gab es einen Zeitpunkt, in dem das junge Amerika vollkommen schuldenfrei war: Im Jahre 1836. Jenem Jahr, als es Präsident Andrew Jackson gelungen war, die Herrschaft der amerikanischen Zentralbank zu beenden. Bis 1913 sollte dieser Zustand anhalten. Dann wurden die USA das Opfer eines heimtückischen Coups der Finanz-Elite: Sie erhielten von neuem eine Zentralbank, die Federal Reserve. Sie ist die Wurzel der heutigen Finanzmisere.

Das Übel nahm seinen Anfang im Jahre 1694 in London, als die erste Zentralbank gegründet wurde. Man nannte sie „Bank of England“, was wirkte, als ob sie von der Regierung kontrolliert wurde. Doch das war weder damals, noch ist es heute so bei irgendeiner der Zentral- oder Notenbanken auf der Welt.

Wie es dazu kam, schildert Christopher Hollis in seinem 1943 erschienenen Buch The Breakdown of Money. „Im Jahre 1694 benötigte die Regierung von König William III. dringend Geld. Eine Gruppe reicher Männer unter der Führung von William Patersonbot dem König an, ihm 1,2 Millionen Pfund bei 8 Prozent Zinsen zu leihen. Jedoch nur unter der Bedingung, dass The Governor and Company of The Bank of England, wie sie sich selbst nannten, das Recht haben sollte, zusätzlich Banknoten zum vollen Ausmaß ihres Kapitals zu drucken. Das bedeutet, dass die Bank berechtigt wurde, 1,2 Millionen Pfund in Gold und Silber einzukassieren und diesen Betrag in 2,4 Millionen Pfund umzuwandeln (ihn also zu verdoppeln). Davon vergab sie 1,2 Millionen Pfund als Darlehen an die Regierung, die anderen 1,2 Millionen in Banknoten durfte sie jedoch selbst nutzen. Paterson sah völlig richtig, dass dieses der Bank gegebene Vorrecht das Privileg war, Geld zu erschaffen (…) In Wirklichkeit hielt sie nicht einmal einen realen, materiellen Geldvorrat von zwei- oder dreitausend Pfund. Im Jahre 1696 – also zwei Jahre später – zirkulierten die Banker bereits eine Summe von 1,75 Millionen Pfund an Banknoten gegen eine Bargeldreserve von lediglich 36‘000 Pfund.“

Paterson: „Die Bank hat den Nutzen der Zinsen auf alle Gelder, welche sie aus dem Nichts erschafft.“

Und wie erschuf die Bank Geld? Indem sie Kredite vergab, für welche sie Banknoten „aus dem Nichts“ druckte. Ein lohnendes Geschäft: Allein die britische Regierung schuldete der Bank innerhalb von vier Jahren nicht mehr bloß die anfänglichen 1,25 Millionen Pfund, sondern gigantische 16 Millionen – das ist eine Schuldenexplosion von 1‘280 Prozent.

Eine solche Überflutung des Marktes mit neuem Geld bedeutet natürlich Inflation – sprich, der Wert pro Einheit sinkt, während die Preise steigen. So werden die Sparrücklagen der Bürger eines Landes aufgefressen, die ja mit einer Inflation nicht automatisch anwachsen – sprich, wenn die Geldentwertung zehn Prozent beträgt, sind immer noch dieselben 10‘000 Euro auf der Bank, nur dass man dafür jetzt zehn Prozent weniger Güter bekommt. Was also muss der Bürger bei größeren Ausgaben tun? Wieder zur Bank gehen und um einen neuen Kredit bitten, der dann mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen ist. Die Bank „druckt“ einfach ein paar Banknoten mehr und gibt ihm den Betrag (heute geschieht dies natürlich rein virtuell, ohne den Druck von Münz- oder Notengeld).



In Friedenszeiten macht die Geldmacht Jagd auf die Nationen und in Zeiten der Feindschaft verschwört sie sich gegen sie. Die Geldmacht ist despotischer als die Monarchie, unverschämter als die Selbstherrschaft und eigennütziger als die Bürokratie.

Abraham Lincoln



Soweit die erste Phase eines perfiden und groß angelegten Plans. In der zweiten Phase dreht die Zentralbank dann den Geldhahn zu. Das ist notwendig, damit Phase 3 nach Plan aufgeht: Die verschuldeten Leute gehen langsam bankrott, da sie kein zusätzliches Geld für zusätzliches Wachstum erhalten. Nun kann die Bank die tatsächlichen, realen Werte wie Fabriken, Wohn- oder Landeigentum einkassieren, und das erst noch weit unter Wert, weil die entstandene Wirtschaftskrise die Preise gedrückt hat.


Frankfurter Anfänge

Die Eigentümerschaft der heutigen National- oder Zentralbanken ist nicht öffentlich bekannt. Allerdings gehören sie nicht dem Staat, obwohl ihr Name dies suggeriert. Kenner der Szene verlauten, dass es eine Dynastie gebe, welche besonders stark im „Zentralbankgeschäft“ engagiert sei. Sie nahm ihren Anfang in der Frankfurter Judengasse, als ein Mann namens Mayer Amschel Bauer beschloss, seinen Namen dem roten Schild über seiner Wechselstube anzupassen. Seither ist ihr Name Legende geworden: Rothschild.

Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), der Stammvater der heute riesigen und über  die ganze Erde verzweigten Dynastie, gewinnt die Sympathie des Prinzen Wilhelm IX.  von Hessen-Hanau, damals eines der reichsten Häuser Europas, indem er ihm rare  Münzen und Schmuck zu niedrigem Preis anbietet. Rothschild offeriert ihm zudem  einen Bonus für jegliches weitere Geschäft, das der Prinz in seine Richtung lenken kann.  Dabei entdeckt er die Vorteile des Geschäftszweiges, auf den sich die ganze Dynastie  lange spezialisieren wird: die Darlehensvergabe an Königshäuser und Regierungen.  Erstens sind die Summen größer – und damit die Schuldzinsen – und zweitens sind die  Kredite sicherer, weil durch die Steuereinnahmen einer ganzen Nation gedeckt.  Rothschild lebte in einer äußerst bewegten Epoche, die mitzugestalten er entschlossen  war. Sein 1776 durch Adam Weishaupt gegründeter Illuminaten-Orden1 soll an der  Anzettelung der französischen Revolution (1789-1799) maßgeblich beteiligt gewesen  sein. Auch die Vorgänge in den amerikanischen Kolonien, die schließlich zum  amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) führten, ließen ihn keineswegs kalt.  Er wusste, dass Geld die Welt regiert – und dass derjenige, der das Geld besitzt, damit  auch die Regierenden in der Tasche hat.

 

 

Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg

 

Benjamin Franklin, einer der Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung, war mit der Art von Geschäften, welche die Bank of England betrieb, bei seinem England-Besuch im Jahre 1763 vertraut geworden. Schnell hatte er die Gefahren erkannt, die entstehen, wenn eine private Bank die Währung einer Nation kontrolliert. Bis zu seinem Tod im Jahre 1791 hatte er sich deshalb der Schaffung einer amerikanischen Zentralbank stets widersetzt. In den Kolonien war es damals üblich, eigene Banknoten zu drucken, die Colonial Scripts genannt wurden. Sie waren nicht in Gold oder Silber umtauschbar, dienten jedoch dem Zahlungsverkehr der wachsenden Staaten, der auf diese Weise wunderbar funktionierte. Es war Geld, das die Regierung kontrollierte, und für das niemand Zins bezahlen musste.

Das sollte jedoch nicht so bleiben. 1764 verabschiedete das britische Parlament den Currency Act. Dieser verbot es den amerikanischen Kolonien, ihr eigenes Geld zu drucken und zwang sie, all ihre künftigen Steuern an Großbritannien in hartem Gold oder Silber zu entrichten. Benjamin Franklin bemerkte später dazu: „Innerhalb eines Jahres hatten sich die Bedingungen so sehr verändert, dass die Ära der Prosperität endete, und eine Depression einsetzte – in solchem Maße, dass die Straßen der Kolonien voll mit Arbeitslosen waren.“ Sprich: Den neuen Ländern fehlte schlicht Geld, um ihre täglichen Geschäfte zu tätigen und Menschen für ihre Arbeit zu bezahlen. „Die Kolonien hätten gerne die kleinen Steuern auf Tee und andere Materialien bezahlt, wenn England ihnen nicht ihr eigenes Geld weggenommen hätte, was zu Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit führte. Die Unfähigkeit der Kolonisten, von König Georg III. und den internationalen Bankiers die Vollmacht zu erhalten, auch künftig ihr eigenes Geld herauszugeben, war der wichtigste Grund für den Unabhängigkeitskrieg.“

Auch bei diesem Krieg waren also Geld und die Macht der Banken ein wesentlicher Auslöser. Da verwundert es nicht, dass Mayer Amschel Rothschild seine guten Beziehungen zum Prinzen von Hessen-Hanau nutzte, um diesen zu überreden, der britischen Seite 16‘800 Soldaten zur Verfügung zu stellen. Die Unabhängigkeit Amerikas zu verhindern, lag auch in seinem Interesse.

Als dies nicht gelang, so war das nächste Ziel der Bank-Elite, das Geld der aufstrebenden Nation zu kontrollieren. Und dies ließ sich am besten mit einer Zentralbank machen. Noch im Todesjahr von Benjamin Franklin, also 1791, focht Alexander Hamilton (einer der drei „Väter“ der amerikanischen Verfassung) erfolgreich für die erste amerikanische Zentralbank, die First Bank of The United States. Und so erhielt diese im selben Jahr eine auf zwanzig Jahre befristete Geschäftsbewilligung.

Innerhalb der ersten fünf Jahre lieh sich die amerikanische Regierung von der US-Notenbank die für jene Zeit ungeheure Summe von 8,2 Millionen Dollar. Als Folge davon stiegen die Preise im Land um 72 Prozent an. Was Thomas Jefferson, damals Außenminister der Vereinigten Staaten, seufzen ließ: „Ich wünschte, es wäre möglich, eine einzige Änderung an unserer Verfassung vorzunehmen: Es sollte der Regierung die Möglichkeit genommen werden, Geld zu leihen.“

Im Jahre 1811 stimmte der US-Kongress gegen eine Lizenz-Erneuerung der amerikanischen Zentralbank. Als Folge davon verlor das Haus Rothschild Millionen, was Nathan Rothschild, der 1808 in London mit Geld vom Vater die Bank N. M. Rothschild & Sons eröffnete, zur Drohung verleitet haben soll: „Entweder wird die Lizenz verlängert, oder die Vereinigten Staaten werden sich in einem verheerenden Krieg wiederfinden.“

Nur ein Jahr später, 1812, befanden sich die USA und England tatsächlich im Krieg. Ein Krieg, für den die offiziellen Geschichtsbücher keinen wirklich triftigen Grund nennen können. Zwischen dem ehemaligen Mutterland und den einstigen Kolonien hatte es über Jahre hinweg viele kleine Händel gegeben – genannt werden die Übergriffe britischer Kriegsschiffe gegen US-Handelsschiffe, die britische Blockade amerikanischer Häfen, um den Handel mit dem von Napoleon besetzten Europa zu unterbinden und andere kleinere Querelen mehr. Manche Historiker bezeichnen diesen Krieg daher als überflüssig und unnötig: Politische Lösungen standen nämlich kurz bevor. Am Ende, nach vier Jahren, hatte auch keine der Parteien gewonnen, und man schloss einen Friedensvertrag. Von Nathans Mutter Rothschild (der geborenen Gutle Schnaper) ist das Zitat überliefert: „Wenn meine Söhne keinen Krieg wollten, würde es keinen geben.“

 

 

Die Rothschild-Hausregel


Am 19. September desselben Jahres (1812) starb der Stammvater der Rothschild-Dynastie. Er hinterließ fünf Töchter und fünf Söhne. Die beiden begabtesten Sprösslinge, Nathan und Jakob, hatten sich schon in jungen Jahren in den Metropolen Europas niedergelassen – Nathan in London, Jakob, der sich später James nannte, in Paris. Die Leitung des Frankfurter Geschäfts übernahm der Älteste, Amschel Mayer Jr., während Bruder Salomon in der Kaiserstadt Wien eine Dependance eröffnete. Der am wenigsten talentierte Bruder, Carl Mayer Rothschild, machte in Neapel eine Bank auf. Da die fünf Frankfurter alle Transaktionen gemeinsam planten und sich den Gewinn teilten, als seien ihre fünf Bankhäuser in einer Hand, nannte man sie die Fünf Finger.

Amschel Mayer hinterließ seinen Söhnen nicht nur ein beachtliches Vermögen – einige Quellen sprechen von 800’000 Gulden, andere von 12 Millionen Talern (wobei nichts über den heutigen Gegenwert dieser Summen bekannt ist) – sondern auch ein Testament, das zur Hausregel des aufstrebenden Clans wurde. Es bestimmte:


1. Alle Schlüsselpositionen im Familiengeschäft sind mit Familienmitgliedern zu besetzen.

2. Nur männlichen Mitgliedern der Familie ist es erlaubt, am Familiengeschäft teilzunehmen.

3. Die Familienmitglieder sollen sich mit ihren Vettern und Kusinen ersten und zweiten Grades verheiraten, um das Familienerbe zu erhalten (laut der Jüdischen Enzyklopädie von 1905 waren von den zu jener Zeit 58 bestehenden Rothschild-Ehen 29 mit Vettern und Kusinen ersten Grades geschlossen worden).

4. Es sollen weder juristische Bestandsaufnahmen noch Veröffentlichungen des Vermögens stattfinden (bis heute geben die Rothschild-Banken keine konkreten Informationen über den Geschäftsgang noch über das Familienvermögen bekannt).

5. Der jeweils älteste Sohn des ältesten Sohnes soll das Familienoberhaupt werden (falls die Mehrheit der Familie nicht anders entscheidet) – was diese denn auch sofort tat und den drittgeborenen Nathan zum neuen Chef des Hauses Rothschild bestimmte.


 

Wer mehr lesen möchte, klickt den Link zu Beginn des Artikels an und gelangt auf die Journalistenseite, die noch vieles andere Interessante recherchiert und zusammen getragen hat.


 

Der nachstehende Artikel ist von der folgenden Internetseite kopiert:

https://www.zeitenschrift.com/artikel/rand-corporation-operation-globale-manipulation

 

RAND Corporation:

Operation ‚globale Manipulation‘

 

 

Vor genau hundert Jahren wurde in London eine Gruppierung ins Leben gerufen, die seither die öffentliche Meinung des Westens in einem unvorstellbaren Ausmaß manipuliert. Ihre Helfershelfer sind mannigfaltig, doch an zentraler Stelle stehen das Tavistock Institute und die RAND Corporation.

 

Die weltweite Schattenregierung hat uns durch subtile Manipulation erfolgreich ihr Motto eingetrichtert, das da lautet: Deine Freiheit für unsere Sicherheit!.



Zbigniew Brzezinski ist seit vielen Jahrzehnten ein wichtiges Werkzeug jener schattenhaften Geheimregierung, welche die Welt regiert. In seinem bereits 1970 veröffentlichten Buch Das Technotronische Zeitalter sagte der spätere nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter voraus, uns, dem Volk, würde von unserem Recht auf Privatsphäre nichts mehr übrig bleiben, über jedes kleine Detail unseres Lebens würde die Regierung im Bilde sein, jede Kleinigkeit wäre durch den Zugriff auf Datenbanken jederzeit abfragbar. Bis zum Jahr 2000 befänden sich die Bürger unter einer 

Regierungskontrolle, wie sie nie zuvor eine Nation erfahren habe.

Der globale Abhörskandal, den die US-Schnüffelbehörde NSA diesen Frühsommer (unfreiwillig) auslöste, hat der ganzen Welt die Augen geöffnet, in welch erschreckendem Ausmaß Big Data bereits unseren Alltag seziert. Die „Nationale Sicherheits-Agentur“ Amerikas hat Schritt für Schritt umgesetzt, was der nationale Sicherheitsberater Brzezinski einst ankündigte. Dass ausgerechnet Amerika, gegründet als ein Hort der Freiheit, die weltweite Bespitzelung anführt, ist kein Zufall. Genauso wenig wie die Tragödie um „9-11“. Denn nur ein Jahr nach der prognostizierten „Deadline“ Brzezinskis sorgten die einstürzenden Zwillingstürme dafür, dass in den USA ein Überwachungsapparat wuchern konnte, dessen paranoide Sammelwut die Bürger in einer falschen Sicherheit wiegen soll.

Doch unter Paranoia leidet die Krake namens „Neue Weltordnung“ ganz bestimmt nicht. Sie verfolgt ihr Ziel mit Kalkül und unerbittlicher Zielstrebigkeit. Wenn du die Menschen beherrschen willst, dann musst du sie kontrollieren. Du musst sie überwachen, damit du ihnen immer einen Schritt voraus bist. Deshalb sind laut einem streng geheimen und im Zuge des aktuellen Überwachungsskandals an die Öffentlichkeit gelangten Dokument der NSA nicht etwa Terroristen die größte Gefahr, sondern Menschen wie Edward Joseph Snowden: Insider nämlich, die auspacken. Dieser Artikel wird aufzeigen, dass sich die Zeiten nicht einfach so geändert haben, sondern dass knallharte Absicht dahintersteckt – und ein erschütterndes Maß an Meinungsmanipulation.

Das Medusenhaupt einer sich festigenden Weltdiktatur weist zahllose Gesichter auf. Oft genug sind es gut aussehende Gesichter, deren Anblick uns nicht gerade zu Stein erstarren lässt. Doch was die Menschen hinter diesen Masken tun, nimmt den Völkern Stück für Stück ihre Freiheit. Einige dieser Namen, auch bekannt als das „Komitee der Dreihundert“, haben wir bereits anderswo enthüllt. Nun geht es darum aufzuzeigen, wie es möglich wurde, dass die Menschen sich nicht stärker gegen ihre offensichtliche Versklavung auflehnen.

Das Zauberwort heißt Propaganda. Allerdings hat diese Meinungsmache so allumfassende und subtile Formen angenommen, dass die meisten Leute gar nicht merken, wie sie laufend manipuliert werden. Man verkauft uns diesen geplanten Höllenritt so gut, dass wir uns sogar noch auf den Trip freuen.

Selbstverständlich braucht eine solch schleichende Umerziehung der Massen die Unterstützung vieler Organisationen. Zu ihnen gehört so manche renommierte Denkfabrik und Bildungsinstitution unserer westlichen Zivilisation. Im Zentrum dieses unaufhörlich kreisenden Malstroms an Gedankenverdrehung begegnet man immer wieder zwei Namen, denen wir im Folgenden etwas genauer nachspüren wollen: das Tavistock Institut mit Sitz im Epizentrum der Macht in der Alten Welt und sein wichtigster Ableger in der Neuen Welt, die RAND Corporation.

Die Handlanger dieser beiden Organisationen finden sich (mehr oder weniger gut getarnt) fast immer überall dort, wo Lügen wuchern und Hände schmutzig werden. Entsprechend vielfältig ist das „Jobprofil“: vom ersten UFO-Fund in Roswell über die Chemtrails-Verschwörung, von der Gründung der US-Notenbank Fed über breit angelegte Drogenexperimente an nichts ahnenden Menschen bis hin zu völkerrechtlich nicht legitimierten Angriffskriegen im Irak oder in Serbien – um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

Das Herz dieser weltumspannenden Krake pulsiert nicht etwa in Washington und auch nicht in Jerusalem, nein, es schlägt da, wo sich alter Adel mit altem Geld zu einem zähflüssigen und überaus potenten Gift vermischt, das langsam aber sicher die Immunkraft unserer Gesellschaft lähmt. Dieses dunkle Krakenblut der Täuschung quillt aus jener Stadt hervor, die den (historisch bedingten) Spitznamen „The Big Smoke“ trägt: London, dessen „großer Rauch“ noch heute so manche sinistre Machenschaft verbirgt.


 

Erst Amerika, dann die Welt

Die eigentliche Geschichte der Meinungsmanipulation nahm vor genau hundert Jahren ihren Anfang. Was 1913 im Londoner Wellington House entstand, sollte mit der Zeit das Denken auf dem ganzen Planeten in neue Bahnen lenken und die Menschen über Generationen hinweg auf das konditionieren, was man für sie im Schild führt. Aus dem Wellington House ging später das bei Insidern berüchtigte Tavistock Institut hervor, von dem später noch die Rede sein wird. Die Marschroute war aber schon damals ebenso klar wie einfach: erst Amerika und dann die Welt. Zu jener Zeit vor den beiden Weltkriegen hatte das britische Empire noch immer Bestand, wenn auch der Glanz auf seinen Uniformknöpfen matt geworden war. Die alte Welt wich langsam der neuen, und die aufstrebende Macht waren die Vereinigten Staaten von Amerika. Eine jugendliche Nation, die ihre volle Stärke noch nie auf fremden Schlachtfeldern hatte unter Beweis stellen müssen. Dennoch war offensichtlich: Amerika wird dereinst die Welt anführen. Das Land strotzte nicht nur wirtschaftlich vor Kraft und Potential, nein, es war (und ist trotz allem noch immer) ein Brennpunkt des geistigen Lichts – magnetisiert, um jene spirituelle Aufgabe erfüllen zu können, welche ihm von höheren Mächten zugedacht ist.

Kein Wunder also, dass die Krake ihre gierigen Tentakel sehr bald schon in Richtung  Amerika streckte und ihre Agenten über den Atlantik schickte. So konnten die  Illuminaten sich nicht nur der bald einflussreichsten Nation auf Erden bemächtigen,  sondern die Diener Lucifers1 versuchen damit auch bis heute, den göttlichen Fahrplan zu  durchkreuzen und Amerika von dem abzuhalten, was es eigentlich zum Wohl der  Menschheit sein sollte. Sind dann die Vereinigten Staaten von Amerika schließlich zum  terrorisierenden Polizeistaat mutiert, sollen die Vereinten Nationen – nicht zuletzt dank  dem Druck der USA – nach demselben Muster erneuert werden und einer  Weltregierung Platz machen.

Doch beginnen wir am Anfang und kehren zu jenem Gebäude nahe beim Buckingham Palast zurück, das unter der Bezeichnung Wellington House in die Geschichte eingehen sollte. Dort wurde 1913 das Kriegspropaganda-Büro ins Leben gerufen, das den ausdrücklichen Auftrag hatte, den starken Widerstand in der Öffentlichkeit zu brechen, der gegen den sich ankündigenden Krieg zwischen England und Deutschland bestand. Das britische Volk sollte dahingehend manipuliert werden, dass es einer Kriegserklärung Großbritanniens ans deutsche Kaiserreich zustimmen würde. Finanziert wurde das Projekt von der britischen Krone und später vor allem von den Rothschilds, dem eigentlichen Kopf der Illuminati. Bezeichnenderweise hatte einer der beiden Verantwortlichen für dieses neuartige Propagandavehikel, Lord Northcliffe, zuvor in die Rothschildfamilie eingeheiratet.

Nun, Kriegshetze ist beileibe keine Seltenheit und alles andere als neu. Schon die alten Römer hatten sich dieses Werkzeugs bedient. Welche Auswirkungen aber die in der Hexenküche des Wellington House geschriebenen Rezepte zur Meinungsmanipulation später auf die gesamte Weltpolitik haben würden, konnten sich nur jene vorstellen, die sie genau zu diesem Zweck ausgearbeitet hatten.

Vordergründig ging es im Wellington House um den „Großen Krieg“, der nicht etwa in der naiven Hoffnung geführt wurde, um damit alle künftigen Kriege zu verhindern, wie wir es in der Schule lernen. Vielmehr wollte man die politische Landkarte neu entwerfen und jene Monarchien hinwegfegen, die im großen Plan störten. Zudem sind Kriege nach wie vor eine hervorragende Möglichkeit, viel Geld zu verdienen und gleichzeitig Völker in den finanziellen Ruin zu treiben – also in die Fänge ihrer Gläubiger.

Das Labyrinth im Kopf

Das Labyrinth im Kopf: Die Sprache der politischen Korrektheit ist eine doppelzüngige, die nicht meint, was sie sagt – und so die Klarheit unserer Gedanken verwirrt.

Tatsächlich aber operierten die Rothschild-Agenten des Wellington Houseauf einer viel breiteren Basis. Ihr Auftrag: die aufstrebende Supermacht USA in den Ersten Weltkrieg hineinzuziehen. Ein Ziel, das sich auf den ersten Blick nicht leicht erreichen ließ, war die amerikanische Außenpolitik doch fast ein Jahrhundert lang durch die Monroe-Doktrin geprägt gewesen. Amerika hatte sich die Neutralität auf die Fahnen geschrieben und wollte sich nicht in die Streitigkeiten anderer Nationen einmischen. Während des Großen Krieges münzten die Meinungsmacher den edlen Begriff „Neutralität“ jedoch in das schale Wort „Isolationismus“ um und konditionierten die Bevölkerung auf den bevorstehenden Kriegseintritt. Wenn man den Amerikanern damals erklärt hätte, dass die USA dereinst den zweifelhaften Ruf eines „Weltpolizisten“ tragen würden, hätten sie ungläubig gelacht – oder empört protestiert. Doch in der Öffentlichkeitsarbeit der Public Relations ist (fast) nichts unmöglich.

Womit ein Mann ins Spiel kommt, der gemeinhin als „Vater der PR“ gilt. Edward L. Bernays, 1891 in Wien in eine Familie geboren, die viele Rabbiner und Judaismusgelehrte hervorgebracht hatte, wuchs in New York auf und verinnerlichte zutiefst die Psycho-Theorien seines Onkels Sigmund Freud. Er hatte das Kunststück fertiggebracht, die amerikanische Öffentlichkeit mit jenem Argument in den Ersten Weltkrieg zu treiben, das seither von Leuten wie Bush oder Obama ständig im Mund geführt wird: „Wir wollen die Welt sicher für die Demokratie machen.“

Edward Bernays hatte die öffentliche Meinung in den USA so stark manipuliert wie keiner vor ihm. Unterstützt wurde er dabei von Walter Lippmann, einem ebenfalls in New York aufgewachsenen Sohn deutsch-jüdischer Eltern. Der einflussreiche Journalist und Pulitzer-Preisträger prägte den Ausdruck gatekeeper und erklärte schon damals, auf welche Weise die Journalisten zu „Torwächtern“ werden – und damit zum Instrument einer breit angelegten Meinungsmanipulation: „Die Gatekeeper würden entscheiden: Was wird der Öffentlichkeit vorenthalten, was wird weiterbefördert? ‚Jede Zeitung ist, wenn sie den Leser erreicht, das Ergebnis einer ganzen Reihe von Selektionen’ [Lippmann]. Indem die Auswahlregeln der gleichgeschalteten Journalisten weitgehend übereinstimmen, kommt so eine Konsonanz der Berichterstattung zustande, die auf das Publikum wie eine Bestätigung wirkt (alle sagen es, also muss es stimmen) und jene oben beschriebene stereotypengestützte Pseudo-Umwelt in den Köpfen des Publikums installiert.“

 

 

Präsidialer Dolchstoß


Wie gut Bernays’ und Lippmanns heimliche Verbindungen zu den wahren Machthabern gewesen sein müssen, lässt sich aus der Tatsache erahnen, dass beide im jungen Alter von 23 bzw. 25 Jahren bereits zu einflussreichen Beratern von Woodrow Wilson aufstiegen. Wilson war der erste US-Präsident, der einen Krieg (den Ersten Weltkrieg) durch ein ziviles Komitee „verwalten“ ließ – das von Bernays und Lippmann dirigiert wurde, wie Dr. John Coleman in seinem Werk Das Tavistock Institut: Auftrag Manipulation schreibt. Der amerikanische Historiker hat die geheime Geschichte der Manipulation „unserer“ öffentlichen Meinung so akribisch erforscht wie kaum ein anderer. Für ihn ist klar: „Walter Lippmann und Edward Bernays wurden vom Wellington House dazu ernannt, die amerikanische öffentliche Meinung zu manipulieren.“

Ob Präsident Wilson tatsächlich eingeweihter Agent einer künftigen Neuen Weltordnung war oder nur das frühe und bis dato prominenteste Opfer dieses neuen und höchst subtilen Propagandafeldzugs, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. In manchen Büchern zum Thema steht, er sei wegen einer heimlichen Liebschaft von Samuel Untermeyer, einem prominenten New Yorker Anwalt, erpresst worden. In welchem Maß dieser Selfmade-Millionär und Zionist tatsächlich Einfluss auf Wilsons Politik nehmen konnte, ist nicht restlos geklärt. Bis auf den heutigen Tag ist die Erpressung einflussreicher Politiker ein wirksames Mittel, um diese gefügig zu machen, weshalb ihr Privatleben im Auftrag der Schattenmächte häufig heimlich überwacht und über ihre Eskapaden Buch geführt wird.

Rückblickend kann man festhalten, dass mit Ausnahme von Bush dem Jüngeren kein US-Präsident Amerika (und der Welt) größeren Schaden zufügte als Woodrow Wilson. Ihm sind drei Neuerungen zu verdanken, welche den Boden bereiteten, auf dem die globalisierte Misere unserer Tage erst gedeihen konnte. Weil sie beispielhaft sind für das erfolgreiche Wirken der Meinungsmacher, wollen wir uns kurz damit auseinandersetzen:

1. Aufhebung der schützenden Handelszölle. Kaum hatte Wilson 1913 das Präsidentenamt übernommen, setzte er sich unermüdlich dafür ein, dass die USA ihren Markt praktisch schrankenlos für ausländische Waren öffneten, indem die Schutzzölle beseitigt oder drastisch reduziert wurden (12. Oktober 1913). Nutznießer waren vor allem die einflussreichen Geschäftsleute Englands, welche die USA nun mit billigen Gütern überschwemmen konnten, die für einen Hungerlohn in Indien hergestellt wurden. Es sei an dieser Stelle an die East India Company erinnert, deren Handelsimperium im Machtgefüge der Illuminati eine nicht gerade kleine Rolle spielte. Mit diesem Gesetz läutete Präsident Wilson „die Todesglocke des amerikanischen Handels, der schließlich durch NAFTA, GATT und die Welthandelsorganisation WTO gänzlich kastriert werden sollte“, schreibt Coleman richtig.

2. Einführung der Einkommenssteuer. Am 5. Dezember 1913 setzte Präsident Wilson den Federal Income Tax Act in Kraft und verurteilte die Amerikaner damit zur Einkommenssteuer, die bis dahin unbekannt gewesen war. Auf diese Weise sollten die nun wegfallenden Zolleinnahmen ausgeglichen werden. Die Tatsache, dass wir heute in fast allen Ländern gedankenlos Einkommenssteuern bezahlen – geradeso, als ob dies ein unumgängliches Naturgesetz wäre –, zeigt, wie konditioniert wir in Wahrheit bereits sind. Historiker Coleman kommentiert: „Das Prinzip einer Einkommenssteuer entstammt der marxistischen Doktrin, die genauso wenig in der US-Verfassung vorkommt wie die Federal Reserve Bank.“

3. Gründung der privaten US-Notenbank. Eine Woche nach Einführung der Einkommenssteuer machte Woodrow Wilson seinen Mitbürgern am 23. Dezember 1913 ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art. Er setzte seine Unterschrift auf einen Gesetzesentwurf, den er als „Rekonstruktion des Banken- und Währungssystems der Nation“ pries. Es war die Geburt der vollkommen unabhängig geführten und sich in privaten Händen befindlichen Notenbank der mächtigsten Nation auf Erden. Nur ein halbes Jahr später versank Europa in einem Krieg, der rund siebzehn Millionen Menschen das Leben kosten sollte. „Die meisten Historiker stimmen darin überein, dass diese schreckliche Feuersbrunst nicht ohne den Erlass des Federal Reserve Bank-Gesetzes hätte entfacht werden können“, erklärt John Coleman. Und siehe da: Die beiden wichtigsten Agenten des Wellington House auf amerikanischem Boden, Bernays und Lippmann, spielten eine wichtige Rolle bei der Verschacherung des US-Volksvermögens an ein privates Monopol. Laut Coleman formulierten sie die trügerische Sprache des neuen Bankgesetzes maßgeblich mit und gründeten sogar die National Citizen’s League (Bund Nationaler Staatsbürger), die sich unter dem Vorsitz des bereits erwähnten Samuel Untermeyer massiv für die geplante Notenbank in der Öffentlichkeit einsetzte.

Eines der interessantesten Details dieser Geschichte, die nichts anderes als die Auferlegung einer ausländischen finanziellen Sklaverei bedeutete, war, dass – noch bevor das Gesetz an Wilson zur Unterzeichnung geschickt wurde – eine Kopie davon an den undurchsichtigen Colonel Mandell House als einen Repräsentanten des Wellington House und an den Bankier J.P. Morgan als Repräsentanten der britischen Oligarchie gesandt wurde“, hält Coleman in seinem Buch über Meinungsmanipulation fest.

 

 

Tavistock-Gehirnwäsche

 

Über die Mutter aller Öffentlichkeitsarbeit sagte Edward Bernays: „Propaganda ist der ausführende Arm der unsichtbaren Regierung.“ Dieses Motto nahm sich der britische Psychiater und spätere Brigadegeneral John Rawlings Rees zu Herzen, als er drei Jahre nach dem Ersten Weltkrieg das Tavistock Institute of Human Relations (TIHR) ins Leben rief. Offiziell wird das Gründungsjahr der Institution zwar mit 1947 angegeben, doch John Coleman, der die Archive des Tavistock Instituts studieren konnte, hält dies für Augenwischerei. Tatsächlich nahmen die Tavistock-Verantwortlichen schon viel früher ihre Arbeit auf (damals noch an der Tavistock-Klinik): „1921 wurden die Indoktrinations-Operationen vom Wellington House an das Tavistock Institut übertragen (…) wo Rees die Methoden zur Massen-Gehirnwäsche weiter perfektionierte.“ Zusätzlich gründete er ein eigenes Forschungszentrum für den britischen Auslandsgeheimdienst. „Es war Rees, der die Methode zur Kontrolle politischer Kampagnen entwickelte sowie Bewusstseins-Kontroll-Techniken, die bis zum heutigen Tag angewendet werden.“ Auf der aktuellen Tavistock-Internetseite stellt sich das Institut unter anderem mit dem kryptischen Satz vor: „Wir arbeiten mit verborgenen (und manchmal unbewussten) Faktoren.“ Dabei gilt: Die gleichen Psychotherapietechniken, die eingesetzt werden, um eine geistig-seelisch erkrankte Person zu heilen, kann man auch in der entgegengesetzten Richtung anwenden. Mit solch psychischen Störungen kannte sich Rees bestens aus. Sicherlich mit ein Grund, weshalb ihm bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs das Kommando über die britische Armeepsychiatrie übertragen wurde.

Die im Tavistock Institut begonnenen Experimente führten schließlich zum streng geheimen MK Ultra-Projekt des amerikanischen Geheimdienstes CIA, bei dem man Menschen teilweise zwanzig Jahre lang ohne ihr Wissen bewusstseinsverändernde Drogen wie LSD verabreichte. Federführend bei diesem Verbrechen war die RAND Corporation, eine weitere Schöpfung des Tavistock Instituts.

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globale Manipulation‘“

Im vollständigen Artikel können Sie überdies lesen, welcher Mann den Einfluss von Tavistock in den USA festigen und als Pionier der „experimentellen Sozialpsychologie“ zu Weltruhm gelangen sollte. Wir lassen mit Alex Abella zudem jenen Journalisten und Buchautor zu Wort kommen, der exklusiv die Erlaubnis erhalten hatte, die Archive der RAND Corporation zu studieren. Er, der einstige Skeptiker, kam in seinem Buch zum Schluss: „Wir sind alle Bastardkinder von RAND, und wir wissen es nicht einmal.“ RAND zieht mit verdeckter Hand im Hintergrund die Fäden bei so manch einer Sauerei globaler Auswirkung. Wir enthüllen den roten Faden, der die Chemtrails-Verschwörung mit geheimen UFO-Forschungen, Kriegspropaganda, Gehirnwäsche und der multikulturellen Revolution verbindet. Sie finden den vollständigen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 77.

 

Die vielleicht gefährlichste Gedankenbrut aus der Manipulationsschmiede von RAND ist der „homo oeconomicus“, jene mit dem Nobelpreis gekrönte Wirtschaftstheorie, die den Menschen zum Gier-Tier macht. Dank immer schnellerer und leistungsfähiger Computersysteme bestimmt diese Philosophie unseren Alltag bereits in erschreckendem Ausmaß – vom milliardenschweren Blitzhandel an der Börse bis hin zum individuell zugeschneiderten Kaufangebot bei Amazon & Co. Unseren großen und aufrüttelnden Report dazu können Sie in der ZeitenSchrift 76 lesen: Homo Oeconomicus: Die große Cyberschlacht um die Welt