Klimakatastrophe oder nicht

und nur ganz wenig chemtrail-Unterricht

 

5.1.2023

Heute ein wenig Nachhilfe zur Information und eigener Entscheidung mit gesundem Menschenverstand, ob wir eine Klimakatastrophe haben, oder nicht?

Ob wir zu viel CO2 in unserer Luft haben, oder nicht?

 

 

Homepage der

Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg

am 5.1.2023:

Zusammensetzung der Luft

Die Luft ist ein die Erdatmosphäre umgebendes Gasgemisch, das sich im trockenen Zustand aus den Hauptbestandteilen Stickstoff
(78,08 Vol.-%) und Sauerstoff (20,95 Vol.-%) zusammensetzt. Daneben gibt es noch Edelgase (wie z. B. Argon, Helium, Krypton und Xenon) sowie andere Spurenstoffe (wie z. B. Kohlendioxid, Methan, Wasserstoff, Distickstoffmonoxid und Kohlenmonoxid), deren Anteil zusammen unter 1 Vol.-% liegt.

 

Wikipedia am 5.1.2023:

 

Kohlenstoffdioxid (CO2), allgemeinsprachlich Kohlendioxid, ist als Spurengas mit einem Volumenanteil von etwa 0,04 % (etwa 400 ppm) in der Erdatmosphäre enthalten.

 

 

Wer glaubt allen Ernstes, dass nur 0,04 % Anteil CO2 in der Luft mit ständigen Veränderungen in der Erdgeschichte plötzlich eine Katastrophe darstellen soll ????

...zudem weitgehend Vergleichswerte aus vergangenen Zeiten fehlen, um überhaupt eine Aussage treffen zu können !!!

 

 

Auf www.ingenieur.de ist am 5.1.2023 das Ergebnis wissenschaftlicher Untersuchungen zu lesen, die bereits am 20.11.2013 online veröffentlicht wurden:

 

Sauerstoffanteil vor 220 Mio. Jahren war viel niedriger als heute

Der Sauerstoffgehalt der Erdatmosphäre lag während der letzten 220 Millionen Jahre mit 10 bis 15 Prozent deutlich unter den heutigen 21 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine mineralogische Studie an Bernsteinen. Gängige Theorien zur Klimaentwicklung werden dadurch in Frage gestellt.…...

Das internationale Forscherteam sagt weiter:

Besonders niedrige Sauerstoffwerte sind offenbar an Intervalle mit hohen Temperaturen und damit hohen CO2-Konzentrationen gebunden.

 

Liebe Selbstdenker und nicht alles blind Glaubende, was bedeutet dies im Umkehrschluss ?

Die Vergangenheit lehrt

niedrige Sauerstoffwerte = hohe Temperaturen = hohe CO2-Werte

Heute haben wir aber das Gegenteil:

hohe Sauerstoffwerte = niedrige Temperaturen = niedrige CO2-Werte

Die heutigen lächerlichen 0,04% CO2 Anteil in der Luft sind also keinesfalls hoch und alarmierend, dass eine Überhitzung unserer Atmosphäre bevorstünde, sondern in Korrelation mit den sehr stark gestiegenen Sauerstoffwerten besagt es genau das Gegenteil. Wer in der Bevölkerung Angst schüren will zum Kasse machen mit Klimasteuern und Verboten, müsste vor einer Kälteperiode warnen, was etliche Wissenschaftler auch fundiert tun und dafür mit zig Gegendarstellungen verleugnet werden. Wissenschaft schafft heute kein Wissen mehr, sondern Lügen und Streit, da sich für schnöden Mammon zu viele Wissenschaftler kaufen lassen, deren Labore statt vom Staat von der Privatindustrie und wenigen NGO's und Superreichen mit eigenen Interessen finanziert werden. Deshalb muss sich heute jeder selbst und alternativ informieren.

Jeder hat in der Schule die Photosynthese gelernt. Bäume wandeln CO2 in Sauerstoff um !

Ganz klar wissen die Machthaber, dass wir KEIN CO2-Problem haben und genau deshalb genehmigen sie unentwegt die Abholzung von Wald in gigantischem Ausmaße auf unserer Erde, wo doch Bäume CO2 umwandeln. Man braucht also statt Wald zu vernichten, nur für mehr Wald zu sorgen, wenn wir zu viel CO2 hätten und es würde in Sauerstoff umgewandelt. Wir haben kein CO2 Problem !!!

Die Seite https://de.euronews.com zeigt am 5.1.2023 folgendes auf:

 

BRASILIEN

Schonungslose Ausbeutung: 2.000 Fußballfelder Regenwald verschwinden pro Tag 

Zweitausend Fußballfelder Regenwald werden pro Tag abgeholzt. Insgesamt wurden in den ersten 5 Monaten des Jahres 3.360 Quadratkilometer Wald unwiederbringlich zerstört.

Diese Schätzung stammt von IMAZON, dem gemeinnützigen "Amazonas-Institut für Mensch und Umwelt", das seit 2008 Daten zur Entwaldung erhebt. Dies sei die größte Zerstörung für diesen Zeitraum in den letzten 15 Jahren.

 

Was vollbringt ein einziger Baum?

Das ist zu lesen am 5.1.2023 auf:

https://www.planet-wissen.de/natur/pflanzen/baeume/index.html

Dort heißt es unter anderem:

Hartnäckige Sauerstofflieferanten: Stadtbäume Bäume gehören in den Wald, denkt so mancher Stadtmensch. Dabei übersieht er, dass die Bäume in unseren Städten wichtige Funktionen erfüllen. Ein einzelner Baum produziert pro Stunde bis zu 1200 Liter Sauerstoff. Oder anders gerechnet: Während seiner Wachstumsperiode im Sommer produziert er die Atemluft für zehn Menschen. Aber das ist noch längst nicht alles: Innerhalb einer Stunde verarbeitet ein Straßenbaum rund 2,4 Kilogramm Kohlendioxid. Außerdem bindet er mehr als 100 Kilogramm Staub im Jahr. Bis zu 400 Liter Wasser verdunstet er an einem sonnigen Tag, erhöht dadurch die Luftfeuchtigkeit und kühlt seine Umgebung um einige Grad ab.

Nun, was sagen uns diese wissenschaftlichen Erkenntnisse?

  1. dass ein Baum stündlich 2,4 kg CO2 aufnimmt und

  2. stündlich in 1.200 Liter Sauerstoff umwandelt und

  3. die Menschen vor schädlichen Antennenstrahlungen abschirmt, wovon der Baum selbst geschädigt wird (siehe folgenden Artikel) und

  4. kühlt jeder Baum durch 400 Liter Wasserverdunstung die Umgebung und sorgt für Wolkenbildung gegen ungehinderte Sonneneinstrahlung, wie es in Wüsten ohne Bäume der Fall ist

 

Und trotzdem werden Stadtbäume und Regenwälder in unvorstellbarem Ausmaße Tag für Tag vernichtet, wo Bäume doch für die CO2-Umwandlung in Sauerstoff und ein gesundes kühles Klima mit Verdunstung zur Wolkenbildung sorgen!!!

 

Auf der Seite https://symbio-harmonizer.com/warum-baeume-wegen-5g-gefaellt-werden/

ist am 5.1.2023 zu lesen

(übrigens werden von google und Co. alle kritischen Seiten nach hinten sortiert oder ganz unterdrückt, die nicht im Einklang mit der Propaganda des Tiefen Staates stehen. Ihr müsst Wahrheit heute mit mehr Zeitaufwand tiefer im Internet suchen. Und ganz wichtig, prüft den Wahrheitsgehalt mit eurem untrüglichen zweiten Bewusstseinszentrum im Bauch. Werdet bewusste und wach lebende Menschen und ihr könnte nicht mehr an der Nase herum geführt werden):

 

Warum Bäume wegen 5G gefällt werden

Immer wieder wird dementiert, dass für die flächendeckende Einführung der neuen Mobilfunkgeneration 5G, Bäume gefällt wurden und werden. Diese Maßnahme wird mit dem mobilfunktechnischen Voraussetzungen für das autonome Fahren in Verbindung gebracht. Nicht nur Naturschützer befürchten, dass deshalb Bäume entfernt werden müssen, da sie Störungen der Funkverbindung an Verkehrswegen verursachen könnten.

Wieso gibt es diese Bedenken?

Es gibt ein Whitepaper des 5G Innovation Centre am Institut for Communication Systems der University of Surrey / Großbritannien. In dieser Schrift wir dargelegt, dass Bäume ein Hindernis für die Ausbreitung der 5G-Feldfelder sind (1). Im Auftrag der britischen Regierung wurde 2018 vom Nationalen Kartografischen Institut eine Studie zu den Planungsgrundlagen für das Errichten von 5G-Antennen veröffentlicht. Es sollte geklärt werden, welche Umweltbedingungen beim Platzieren der neuen Antennen zu berücksichtigen wären.

Untersucht wurde der Einfluss der Vegetation auf die funktechnische Steuerung des vernetzten und autonomen Fahrens in einer Studie des britischen Departments for Digital, Culture, Media & Sport: „The effect of the built and natural environment of millimetric radio waves“ (2). Dabei stellte man fest, dass die Ausbreitung der untersuchten Frequenzbereiche 22 bis 40 GHz und 50 bis 67 GHz durch das Laub der Bäume beeinträchtigt  wird.

Das Laub der Bäume stört das Mobilfunksignal

 

Die Verbreitung des Mobilfunksignals wurde an Hindernissen aus verschiedenen Baumarten gemessen. Dabei wurde festgestellt, dass das Laub erhebliche Probleme verursacht. Der Verlust des Signals variiert je nach Baumart und Jahreszeit – bei belaubten Bäumen – bis zu 90%, über sämtliche untersuchte Frequenzen. Daraus wird gefolgert, dass auch bei kleineren Hindernissen wie Hecken und Parks erhebliche Signaldämpfung auftreten werde.

Eindeutige Untersuchungsergebnisse, aber wenig öffentliche Wahrnehmung

Der Bericht hat in Großbritannien die Presse zu einer kritischen Berichterstattung geführt. Der australische Mobilfunkanbieter Telstra hält Untersuchungen zu 5G für erforderlich, nachdem schon bei herkömmlichen Mobilfunkstandards ähnliche Erfahrungen gemacht worden sind. In Neuseeland hat das Oberste Gericht angeordnet, von einem Grundstück Bäume zu entfernen, die den WLAN-Empfang des Nachbarn störten. Die Natur stört also den Empfang, was den Anbietern durchaus bekannt zu sein scheint!

Signalverlust nicht nur bei hohen 5G Frequenzen

Auch bei niedrigen Frequenzen kann Signalverlust durch Bäume auftreten. Grundsätzlich weiß man, dass die Signaldämpfung größer ist, wenn die Frequenz höher wird. Ab 3,0 bis 3,5 GHz wird die Übertragung deutlich behindert. Irgendwie schlecht, wenn die Vernetzung der Fahrzeuge im Bereich von 5,9 GHz passieren soll, oder?

Die lückenlose Verfügbarkeit von 4G (LTE) ist der wichtige Bestandteil des autonomen Fahrens. Hohes Datenaufkommen, Verbindungsqualität und Zuverlässigkeit sind elementare Bestandteile dieses Vorhabens. Dem darf quasi nichts im Wege stehen, schon gar keine Bäume.

Es scheint also offensichtlich, dass es einem Zielkonflikt zwischen den Erfordernissen der Infrastruktur des Mobilfunks und der Natur im Sinne von Bäumen, Parks und Hecken gibt. Interessant dabei ist ein spannender Aspekt, der von Praktikern kommt. Baumpfleger und Landschaftsgärtner berichten, dass sie wegen der Gründe für Schäden an Bäumen vielfach vor Rätseln stehen. Immer öfters passen die Schadbilder an Bäumen nicht in bekannte Muster.

Unter Funkbelastung gedeihen Neupflanzungen trotz aufwändiger Pflege schlecht, selbst bei klimaresistenten Baumarten. Gleichzeitig finden sich bei fehlender Funkbelastung – unter sonst gleichen Bedingungen – gesunde Bäume aller Altersstufen.

Was spricht für die Mobilfunkstrahlung als Ursache?

In der Studie „Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“ (Waldmann-Selsam et al. 2016) (3), wird dargestellt, dass typische Schäden an Baumkronen zu finden sind, die in Sichtweite zu einem Mobilfunksender stehen.

An welchen Merkmalen erkennt man diese Schäden?

 

Die Baumseite, die dem Sender zugewandt ist, ist in der Belaubung reduziert und die Zweige verdorren. Der Schwund des Laubwerks entwickelt sich von dort in den folgenden Vegetationsperioden weiter in die Krone hinein. Zweige auf der Seite der Einstrahlung zeigen Wachstumsstörungen und Abweichungen von der natürlichen Ausrichtung weg von der Einstrahlung.

Warum sollen solche Erscheinungen mit dem Mobilfunk zusammenhängen?

Ärzten waren bei Hausbesuchen von Erkrankten aufgefallen, dass in deren unmittelbaren Wohnumfeld Bäume Schäden aufwiesen. Aufgrund dieser Tatsache wurden viele Fälle fotografisch dokumentiert. Mit dieser Analyse konnte ein typisches Schadbild erkannt werden.

Welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus?

 

Da das Auftreten der Schäden stets mit einer Sichtverbindung und die Abwesenheit von Schäden stets mit dem Fehlen einer Sichtverbindung verbunden sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei den untersuchten Bäumen andere Gründe für die spezifischen Schäden verantwortlich sind, sehr gering.

Was ergibt sich aus den Messungen der Einstrahlung an den Baumkronen?

Die Schäden treten weit unter den Grenzwerten für Mobilfunkstrahlung auf. Der Unterschied zwischen der dem Sender zugewandten Seite und der abgewandten ergibt sich aus der Abdämpfung der Strahlung durch die Blätter. Das Laub auf der dem Sender zugewandten Kronenseite dämpft die Einstrahlung auf den übrigen Bereich der Krone, sodass sich im Anfangsstadium die Schädigung in der Krone verläuft.

Dies belegt auch, dass die Kronen ein nicht unbeträchtliches Hindernis für das Ausbreiten der Strahlung sind. Wenn die Strahlung insgesamt zunimmt, werden auch mehr Schäden auftreten. Wenn Bäume vermehrt Schaden nehmen und deswegen, oder weil sie als Hindernis wirken, entfernt werden, wird die Strahlenbelastung in der Umgebung und die Einstrahlung in Gebäude ansteigen.

Was kann das für Folgen haben?

Cucurachi et al. (2012) zeigen in dem Studienüberblick „A review of the ecological effects of radiofrequency electromagnetic fields (RF-EMF)“ (4), dass vielfache negative Einwirkungen von Hochfrequenzstrahlung auf die natürliche Umwelt bestehen. Das wurde bei der Festlegung der geltenden Grenzwerte nicht berücksichtigt. Bei keinem Mobilfunkstandard wurde vor der Einführung eine Technologiefolgebewertung unter Realbedingungen an Pflanzen vorgenommen. Nichtbeachtung von Schadwirkungen an Bäumen durch Mobilfunk kann zu Fehleinschätzungen der Ursachen von Baumschäden führen, mit gravierenden Auswirkungen. Die gesamten ökologischen und wirtschaftlichen Funktionen, die von Bäumen und Baumbeständen erfüllt werden, und technische Bereiche wie z.B. Lawinenschutz, Verkehrssicherheit an Straßen und Bahnlinien sind davon betroffen.

 

Welche Forderungen ergeben sich daraus?

Zu fordern ist daher die Aussetzung von 5G und eine sofortige eingehende Untersuchung der Gefährdung der belebten Umwelt durch Funkanwendungen.

Um diese typischen Baumschäden zu erkennen, muss man kein Baumexperte sein. Die Fotodokumentation ist auf der Website von diagnose:funk zu finden unter:

(www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-versorgung/umwelt-landwirtschaft/baumschaeden-mobilfunkantennen).

Mobilfunkstrahlung schädigt also biologische Organismen.

(Ergänzung von mir: die Menschen sind auch biologische Organismen!)

 

 

Wenn du glaubst, dass eine minimale natürliche Schwankung im nur 0,04% Anteil des CO2 in unserer Luft eine gefährliche Rolle spiele und dies eine Klimakatastrophe bedeuten würde, dann frage dich gleichzeitig, warum die Großmächte China und die USA mit ihren höchsten CO2-Ausstößen nicht die Vorreiter spielen, sondern sich zurückhalten oder sogar zurückziehen?

(die wissen warum, weil sie das Märchen kennen)

 

Wenn du bei minimalen Zusammensetzungsschwankungen innerhalb von nur 0,04% unserer Luft an eine Katastrophe glaubst,

dann schmeckst du sicherlich auch sofort den katastrophalen Unterschied im Geschmack einer US-Coca-Cola zu einer in Europa oder in China hergestellten Coca-Cola-Brause, da diese mit unterschiedlichem Leitungswasser hergestellt werden, worin ganz sicher noch mehr als nur eine minimale Schwankung in der Wasserzusammensetzung nachzuweisen ist.

 

Was ist die Realität?

So kleinste Differenzen haben keine Auswirkung, nicht im Geschmack der Coca Cola und auch nicht auf das Erdklima. Die Erde ist ein lebender Organismus, der sich heilt, wie unser menschlicher Körper auch, denn unser Erdenkleid stammt aus dieser Erde, zu der unsere Körper auch wieder zerfallen.

 

Was viel schlimmer und viel schädlicher für Erde, Mensch, Pflanzen und Tiere ist, ist nicht die CO2 Menge, sonder die seit Jahrzehnten gravierende Verseuchung mit hochgiftigen chemtrails, angeblich nur zum Geo-Engineering, zur Wettermanipulation. Ist noch niemandem aufgefallen, dass dieses Theater NICHT der Reflexion von Sonneneinstrahlung dient, sondern diese sogar verstärkt und die atmosphärischen Schutzschichten zerstört?

Die billionen Nanoteilchen verschiedener Metalle, die neben anderen Giften wie Glyphosat und mehr versprüht werden, reflektieren Sonnenstrahlung nicht zurück in den Weltraum zur Abkühlung der Erde, nein, da diese Teilchen nicht ferngesteuerte Kleinflugkörper sind, die konstant waagerecht in der Luft gehalten werden, sondern sie tanzen und schweben in alle Richtungen. So kommt daran gebrochenes Sonnenlicht als verstärkte Strahlung auf jeden nieder. Deshalb brennt die Sonne immer mehr, echte Wolkenbildung wird verhindert, sodass nicht ausreichend Regen fällt und Abkühlung bringt, auch durch die Verdunstung von genügend Regen.

 

Wo chemtrails eingesetzt werden, wird nichts gegen Erwärmung geschützt, sondern die Erwärmung wird gefördert, Trockenheiten entstehen, dass in hiesigem suptropischen Gebiet Flüsse und Brunnen austrocknen und in Deutschland just sogar der breite Strom Rhein bis auf ein 30cm Rinnsal austrocknete. Sieht das denn niemand? Das alles gab es nicht, als es noch keine chemtrails gab, die teils zugegeben und teils immer noch abgeleugnet werden, obgleich sie jeder jeden Tag am Himmel erkennen kann.

 

In Deutschland erinnere ich mich, dass die Sonne nur bei Urlauben in Italien oder Spanien auf der Haut gebrannt hat. Nach genügend und dichtester chemtrail-Versprühung über Deutschland, hat plötzlich dort die Sonne nach 15 min gebrannt, wie in Südspanien.

 

2013 wanderte ich nach Paraguay aus und bis etwa 2018 (ich müsste auf Fotos genau nachsehen) gab es hier keine chemtrails und die Schutzfunktion der Atmosphäre war derart intakt, dass ich mit freier Haut den ganzen Tag in der Sonne arbeiten konnte, ohne jeglichen Sonnenbrand. Ich brauchte hier auch keine Sonnenbrille gegen zu viel Sonnenlicht, was ich in Deutschland unbedingt brauchte, wahrscheinlich durch die erhöhten Reflektionen durch die chemtrail-Schicht. Seit in Paraguay auch gesprüht wird, wegen zu wenig Flugverkehr wird mehr mit HAARP-Antennen von Brasilien und Argentinien über Paraguay zusammengeschoben, deutlich an pulsierenden Linien zu erkennen, kann ich keine 10 min mehr ungeschützt in der Sonne sein, obwohl ich ein dunkelhäutiger Typ bin und früher nie Sonnenbrand hatte.

 

Exakt seit Einführung der Wettermanipulation in Paraguay wurde das natürliche Wetter zerstört, was durchschnittlich einmal pro Woche ein großes Gewitter mit kräftigem Regen brachte, Wasser, das wieder für eine Woche im Boden reichte. Seit den chemtrails werden regelmäßig monatelange Dürreperioden hervorgerufen mit Ernteausfällen, vertrockneten Brunnen und Flüssen, ähnlich wie in Deutschland. Die dünne künstliche flächendeckende und milchige chemtrail-Schicht verhindert die normale Wolkenbildung, die für genügend Regen sorgt. Die künstlichen Gewitter ohne echte dicke Wolken bringen ein paar Tropfen Regen, lange nicht ausreichend für die Natur. Der Schaden wird von Jahr zu Jahr zunehmen, wobei Ernteausfälle in Paraguay von Soja zum Beispiel, dem Absatz und dem Gewinn von Sojaverkauf in den USA zugute kommen. Man hat es hier nahe des Äquators in diesen letzten Jahren der Wettermanipulation sogar dreimal in zwei Jahren geschafft, flächendeckenden Bodenfrost in ganz Paraguay zu erzeugen, ebenfalls mit entsprechenden Ernteausfällen. Ich kenne nicht die Höhe der Milliarden Gewinne, die Insider damit an den Wettbörsen auf Ernten oder Ernteausfälle gemacht haben. Normalerweise ist es hier im Winter nachts etwa 15 Grad warm und geht nach Sonnenaufgang bei Tag auf 28 Grad hoch. Der Körper gewöhnt sich schnell daran und wir frieren hier, wenn wir 20 Grad oder weniger haben. Hatte ich in Deutschland nicht glauben können :-) Es gab pro Winter nur ein oder zwei Nächte, wo es auf 9 oder einmal auf 4 Grad runterging, öfter nicht, nach Sonnenaufgang sofort wieder 28 Grad und Erwärmung. Mit der chemtrail-Milch am Himmel verhang man aber die Sonne tagsüber, sodass man die Temperaturen über eine Woche oder länger runter kühlte bis schließlich zum Gefrierpunkt, und das nahe dem Äquator und noch nie dagewesen! Völlig abartige Versuche. Wie du siehst, kann man mit chemstrails nicht nur Hitze erzeugen und die Klimalüge befeuern, sondern genau so gut Frost erzeugen in sonst heißen Gebieten ! Die neuartigen langen Dürreperioden im Sommer wurden dazu benutzt, der paraguayischen Regierung den Grund zu liefern, extra dürreresistentes genmanipuliertes Saatgut aus Argentinien einzuführen, was zuvor verboten war.

 

Die Kriegstechnologie chemtrail ist also nicht nur zur Kriegsführung, für totale Überwachung und schleichender Vergiftung von vielen Menschen zur beschlossenen Populationsreduktion gut, sondern ebenfalls für Wettabschlüsse und alle möglichen anderen Erntegeschäfte oder Schädigungen anderer Länder.

 

Es wird höchste Zeit, dass mehr Menschen wach werden und in liebevolles Bewusstsein aufsteigen, was sich kollektiv auf dieser Erde ausbreitet. Schatten und Dunkelheit muss dem Licht und der Liebe immer weichen, das ist ein kosmisches Gesetz und niemand braucht gegen den Tiefen Staat zu kämpfen. Nur aufwachen und nicht mehr mitmachen, das reicht :-)

 

Ein allzeit GUTES HEUTE !!